Georgius Freteraun
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| GND-Nummer(n) | Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert |
| Namensvariante(n) | Georg Friedraun ; Georg Frideraun ; Georg Frederau ; Georg Friderun |
| Geburtsdatum | Geburtsdatum nicht bekannt |
| Geburtsort | Erfurt |
| Sterbedatum | Sterbedatum nicht bekannt |
| Sterbeort | Sterbeort nicht bekannt |
Vita
unterzeichnet selbst: "Georgius Freteraun"; Studium in Marburg (1544, ?), Wittenberg (1548, ?) und Montpellier (1552, ?) (UB Erlangen, Ms. 952); Dr. med.; Stadtarzt in Goslar (13 November 1569, ?). Für ihn liegt eine ausführliche Bestallung für ein Jahr vor: sein Gehalt betrug 100 Taler zuzüglich Naturalien, freie Wohnung, kostenlose Medikamente für seinen Eigenbedarf aus der Apotheke u.v.m.; als Leibarzt und Rat in Braunschweig-Wolfenbüttel (?, ?), belegt zwischen 1563 und 1568; am 25.6.1573 schreibt er an Caspar Neefe aus "Ascanii" (Aschersleben); als Stadtarzt in Halberstadt (?, ?) belegt 1577
Literatur
- GND: -
- RAG: https://resource.database.rag-online.org/ngTJ8K476Sr2eipLnSCi4RfW4SG
- Kruse 1992, 236
- Wacker 2013, 112 (Anm. 73)
Archivalien
- Stadtarchiv Chemnitz, Bestand Neefe-Lade, Nr. 14: Schreiben an Caspar Neefe, 25.6.1573 = DS 24823
- Stadtarchiv Goslar, B 329
- Staatsarchiv Wolfenbüttel, 1 Alt 23 Nr. 5 - Z.T. eigenhänd. Corresp. des Hz. Julius mit seiner Stiefmutter Hzn. Sophia 1563-1568, u.a. über Friedraun („des Herzogs Medicus und Rath“)