Autobiographie
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- Karl A. E. Enenkel: Die Erfindung des Menschen. Die Autobiographik des frühneuzeitlichen Humanismus von Petrarca bis Lipsius, Berlin, New York 2008. (detaillierte Ansicht)
- Ralph Frenken: „Da fing ich an zu erinnern...“: Die Psychohistorie der Eltern-Kind-Beziehung in den frühesten deutschen Autobiographien (1200-1700), Gießen 2003. (detaillierte Ansicht)
- Otto Günther: Miscellen aus Danziger Drucken und Handschriften. IV. Dr. Christophorus Heyl, ein rheinischer Humanist im Osten Deutschlands, in: Zeitschrift des Westpreußischen Geschichtsvereins 44 (1902), S. 243-264. (detaillierte Ansicht)
- Hans-Peter Hasse: Peucers Prozeß und die "Historia carcerum", in: Hans-Peter Hasse / Günther Wartenberg (Hg.): Caspar Peucer 1525-1602. Wissenschaft, Glaube und Politik im konfessionellen Zeitalter, Leipzig 2004, S. 135-155. (detaillierte Ansicht)
- Dieter Hochlenert: Das „Tagebuch“ des Felix Platter. Die Autobiographie eines Arztes und Humanisten, Tübingen 1996. (detaillierte Ansicht)
- Gabriele Jancke: Autobiographie als soziale Praxis. Beziehungskonzepte in Selbstzeugnissen des 15. und 16. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum (Selbstzeugnisse der Neuzeit Bd. 10), Köln, Weimar, Wien 2002. (detaillierte Ansicht)
- Gabriele Jancke: Patronagebeziehungen in autobiographischen Schriften des 16. Jahrhunderts – Individualisierungsweisen, in: Kaspar von Greyerz (Hg.): Selbstzeugnisse in der Frühen Neuzeit. Individualisierungsweisen in interdisziplinärer Perspektive, München 2007, S. 13-31. (detaillierte Ansicht)
- Gabriele Jancke: Autobiographische Texte - Handlungen in einem Beziehungsnetz. Überlegungen zu Gattungsfragen und Machtaspekten im deutschen Sprachraum von 1400 bis 1620, in: Winfried Schulze (Hg.): Ego-Dokumente. Annäherung an den Menschen in der Geschichte (Selbstzeugnisse der Neuzeit Bd. 2), Berlin 1996, S. 73-106. (detaillierte Ansicht)
- Jens Jessen / Reiner Voigt: Bibliographie der Autobiographien, Bd. 4: Selbstzeugnisse, Erinnerungen, Tagebücher und Briefe deutschsprachiger Ärzte, München, New Providence, London, Paris 1996. (detaillierte Ansicht)
- Alexander Koller: Die Freiheit von Wort und Schrift. Zur Edition der Autobiographie und der Korrespondenz des Philologen und politisch-konfessionellen Grenzgängers Kaspar Schoppe (1576-1649), in: Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken 93 (2013), S. 363-376. (detaillierte Ansicht)
- Benigna von Krusenstjern: Buchhalter ihres Lebens. Über Selbstzeugnisse aus dem 17. Jahrhundert, in: Klaus Arnold / Sabine Schmolinsky / Urs Martin Zahnd (Hg.): Das dargestellte Ich. Studien zu Selbstzeugnissen des späteren Mittelalters und der frühen Neuzeit, Bochum 1999, S. 139-146. (detaillierte Ansicht)
- Werner Friedrich Kümmel: Aspekte ärztlichen Selbstverständnisses im Spiegel von Autobiographien des 16. Jahrhunderts, in: August Buck (Hg.): Biographie und Autobiographie in der Renaissance. Arbeitsgespräch in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel vom 1. bis 3. November 1982, Wiesbaden 1983, S. 103-120. (detaillierte Ansicht)
- Philippe Lejeune: Der autobiographische Pakt, in: Günter Niggl (Hg.): Die Autobiographie. Zu Form und Geschichte einer literarischen Gattung, Darmstadt 1998, S. 214-257. (detaillierte Ansicht)
- Stephan Pastenaci: Erzählform und Persönlichkeitsdarstellung in deutschsprachigen Autobiographien des 16. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur historischen Psychologie (Literatur Imagination Realität Bd. 6), Tier 1993. (detaillierte Ansicht)
- Stephan Pastenaci: Der „Traum“ vom eigenen Leben. Autobiographien der Frühen Neuzeit als Kompensation traumatischer Lebenserfahrungen, in: Ralph Frenken / Martin Rheinheimer (Hg.): Die Psychohistorie des Erlebens, Kiel 2000, S. 255-280. (detaillierte Ansicht)
- Helmut Puff: Leselust. Darstellung und Praxis des Lesens bei Thomas Platter (1499-1582), in: Archiv für Kulturgeschichte 84 (2002), S. 133-156. (detaillierte Ansicht)
- Adolf Rein: Über die Entwicklung der Selbstbiographie im ausgehenden deutschen Mittelalter, in: Günter Niggl (Hg.): Die Autobiographie. Zu Form und Geschichte einer literarischen Gattung, Darmstadt 1998, S. 321-343. (detaillierte Ansicht)
- Wilhelm Rotscheidt: Stephan Isaak. Ein Kölner Pfarrer und Hessischer Superintendent im Reformationsjahrhundert. Sein Leben, von ihm selbst erzählt und aus gleichzeitigen Quellen ergänzt., Leipzig 1910. (detaillierte Ansicht)
- Hans-Rudolf Velten: Selbstbildung und soziale Mobilität in der Autobiographie Thomas Platters, in: Kaspar von Greyerz (Hg.): Von der dargestellten Person zum erinnerten ich. Europäische Selbstzeugnisse als historische Quellen (1500-1850), Köln, Weimar, Wien 2001, S. 135-153. (detaillierte Ansicht)
- Anette Völker-Rasor: „Arbeitsam obgleich etwas verschlafen…“ - Die Autobiographie des 16. Jahrhunderts als Ego-Dokument, in: Winfried Schulze (Hg.): Ego-Dokumente. Annäherung an den Menschen in der Geschichte (Selbstzeugnisse der Neuzeit Bd. 2), Berlin 1996, S. 107-120. (detaillierte Ansicht)
- Karl A. E. Enenkel: Die Erfindung des Menschen. Die Autobiographik des frühneuzeitlichen Humanismus von Petrarca bis Lipsius, Berlin, New York 2008. (detaillierte Ansicht)