Stadtarchiv Frankfurt (Oder)

Aus Ärztebriefe
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Allgemeine Informationen

  • Besucheranschrift: Stadtarchiv Frankfurt (Oder), Collegienstraße 8 - 9 (Collegienhaus), 15230 Frankfurt (Oder)
  • Postanschrift: Stadtarchiv Frankfurt (Oder), Postfach 1363, 15203 Frankfurt (Oder)
  • Telefon: 0335/6803004 oder 6659610, Fax: 0335/6802773
  • E-Mail: stadtarchiv@frankfurt-oder.de
  • Internet: http://www.stadtarchiv-ffo.de
  • Ansprechpartner: Dipl.-Archivar Ralf-Rüdiger Targiel

Sichtungen

Literatur zum Archiv

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten des Lesesaales

Dienstag: 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr, Mittwoch: 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Donnerstag: 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Bestände

Auskünfte des Archivs

  • Schreiben an Dr. Rasche von Herrn Targiel vom 12.8.2009: "Akten zur Amtsführung des Stadtphysikus gibt es zu diesem Zeitraum nicht im Stadtarchiv. Dieses Amt hatte bis zum Ende der Universitätszeit jeweils ein Professor der Medizin ausgeführt. Hier wäre wieder auf das BLHA zu verweisen. Leider sind auch Akten zum Stadt-Chirurgus u. a. nicht vorhanden. Aussagen über das Amt des bestallten Stadtarztes finden sich jedoch in den Kämmereiprotokollen (Besoldung, Rückerstattungen etc.). Leider sind aus dem 17. Jh. nur sehr wenige überliefert [um 1660 ?Rest; um 1671- Rest; Aug. 1660 ? Okt. 1661."

Notizen aus der Literatur

  • Sammlung X Handschriften - Abt. 2: Hss. aus dem Besitz des Hist. Vereins oder aus Nachlässen Frankfurter Professoren; vorwieg. theol. u. jur., aber (1972) nur tw. bearbeitet (Schirrmacher 1972, 162 f.)
  • Sammlung XI Stammbücher, Briefe u.a. Autographen - 164 Briefe von und an Frankfurter Persönlichkeiten, 1593-1945, darunter 36 von/an Frankfurter Professoren des 17.-19. Jh. sowie 1 Mappe Frankfurter Briefe in Abschr.

Literaturhinweise (nicht gesehen --U schlegelmilch 12:23, 4. Jan. 2012 (CET))

  • Schwarze: Die alten Drucke und Hss. der Bibliothek des Friedrichs-Gymnasiums in Frankfurt a.O., Progr. Frankfurt Ostern 1877

Gesehen

  • XX, 104 - Die städtischen Hebammen beschweren sich (bei Bürgermeister und Rat), daß die Wehmütter der Vorstädte Praxis in der Stadt betreiben (1 Brief; praes. 20.3.1659, uz. v. Maria, Hansen Grosens Goldschmidens alhier ehefraw, und Anna Balckin)

Briefe

Sonstige Hinweise, Notizen