Philipp Bech
| GND-Nummer(n) | Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert |
| Namensvariante(n) | Philipp Bächi |
| Geburtsdatum | 1521 |
| Geburtsort | Breisach |
| Sterbedatum | 1560 |
| Sterbeort | Basel |
Vita
Studium der Theologie in Basel (1541, ?) mit Stipendium, dann Wittenberg (1542, ?), erhält 20 Gulden, da nicht ausreichend 30fl., dann Leipzig (?, ?). Dort (lt. Burmeister 1977, 43) Schüler von Rheticus. Er wird dort Prof. am Gymnasium. Gegen den Willen des Rates Studium der Medizin, 1549 verlangt man deshalb die Rückzahlung des Stipendiums (vgl. Gast, Tagebuch: 109); seit 1553 Prof. für griech. Sprache und Logik in Basel; 1558 Lizentiat der Medizin in Basel und Aufnahme ins Collegium medicum. Als Arzt in Basel (?, ?) war er der erste Übersetzer von Agricolas "De re metallica" (Agricola, Briefwechsel). Felix Platter konnte ihn nicht leiden; er war der Neffe (Sohn der Schwester) von Johannes Gast
Literatur
- Amerbachkorrespondenz 7, 273-277
- Burckhardt 1917, 56
- Gast, Tagebuch: 107f.
- Platter 1976, 363 f. (mit Anm. 258)
Archivalien
Briefe
- UB Basel: Briefe an Amerbach, Iselin (= Jurist?), an Panthaleon: O III 28a (81v-82v).
- Brief an ihn: Camerarius: Epistolae familiares (1583): Exzerpt.