Johann Fink
| GND-Nummer(n) | Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert |
| Namensvariante(n) | Johannes Vinck |
| Geburtsdatum | Geburtsdatum nicht bekannt |
| Geburtsort | Sulzfeld am Main |
| Sterbedatum | Sterbedatum nicht bekannt |
| Sterbeort | Sterbeort nicht bekannt |
Vita
Geboren um 1440, gestorben nach 1505; Studium in Wien (1461, ?); Studium der Medizin in Padua (1465, 1471) und Pavia (?, ?); Lizenziat der Medizin; Arzt in Würzburg (1471, ?); später Wien (1476, 1477) (nicht bei Naber). Ärztlicher Assistent von Nikolaus Dido von Rimini; Leibarzt von Papst Sixtus IV. (?, ?); Arzt in Rom (1477, 1479); dort Dr. med.; Arzt in Nürnberg (1479, 1481); Stadtarzt Amberg (1481, 1484); Arzt des Domkapitels in Eichstätt (1484, 1499); Arzt in Landshut (1499, ?); 1503 behandelt er als Leibarzt Georg von Bayern in Ingolstadt; verheiratet, 13 Kinder. Selbstbiographie für seine Kinder: abgedruckt bei Lehmann 1916, 397f.
Literatur
- Lehmann 1916, 397 f.
- Naber 1967, 102 f.
- Jessen/Voigt 1996, 125
Archivalien
- Ratsbuch III, f. 287 - Besoldung Finks als Amberger Stadtarzt; f. 317 - Verlängerung des Vertrages bei Gehaltskürzung; f. 320r - Gutachten F.s über eine Verwundung