Johann Heinrich Happel
| GND-Nummer(n) | Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert |
| Namensvariante(n) | |
| Geburtsdatum | Geburtsdatum nicht bekannt |
| Geburtsort | Geburtsort nicht bekannt |
| Sterbedatum | Sterbedatum nicht bekannt |
| Sterbeort | Sterbeort nicht bekannt |
Vita
Dr. med. Marburg (1684); Stadtphysikus in Tallinn (10 März 1686, 1710); war aktiv um die städtische Hygiene und das Medizinalwesen bemüht, trat gegen Kurpfuscherei auf und ordnete das Hebammenwesen; musste sich gegen die Versuche von Tobias Enizel wehren, der Happel eine untergeordnete Position zuweisen wollte. Er lebte offensichtliche zeitweise in Dorpat; gestorben wahrscheinlich 1710 an der Pest.
Werke
- Zusammen mit Tobias Enizel: Vernünftiges Bedenken der geschwohrnen Stadt- und Land-Physicorum über jetzo grassirende Krankheiten und befürchtende Contagion, und wie man sich dafür praeserviren und curiren könne. (1710)
Weitere Literatur
- Brennsohn 1922, 200-202
Archivalien
Stadtarchiv Tallinn: B g I 1 u. B g VS.