Johann Georg Stahel
| GND-Nummer(n) | Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert |
| Namensvariante(n) | Johann Georg Stahelius |
| Geburtsdatum | 13.12.1547 |
| Geburtsort | Geburtsort nicht bekannt |
| Sterbedatum | 30.5.1625 |
| Sterbeort | Hornbach |
Vita
Als Geburtsort werden Weißenburg (Elsaß), Hornbach oder Zweibrücken angegeben; Immatrikulation in Tübingen (5 April 1567, ?); 1569-1570 Lehrer in Annweiler in der Pfalz; von 1570-1579 Präzeptor am Gymnasium in Hornbach; in dieser Zeit beschäftigte er sich selbst mit der Medizin; Immatrikulation in Basel (März 1579, ?); Dr. med. Basel (7 Juli 1579); im Juli 1579 kehrte er ans Gymnasium in Hornbach zurück; am 27.10.1580 immatrikuliert er sich in Heidelberg als Dr. med. und in der Zeit zwischen 1580 und 1582 wird er als Mitglied des Lehrkörpers der Medizinischen Fakultät in Heidelberg aufgenommen; Professor für Medizin (Pathologie) in Heidelberg (1583, 1585); seit dem 25.4.1585 hält er sich in Weimar auf, um die Schwester von Johann Kasimir (Pfalz-Simmern) ärztlich zu versorgen; Leibarzt bei Pfalzgraf Johann Kasimir (Pfalz-Simmern) in Zweibrücken; 1585; seit 1586 arbeitet er wieder als Professor am Gymnasium von Hornbach. Am 28.8.1570 heiratete er in erster Ehe Dorothea Laub (1550-1606) und am 1.9.1606 in zweiter Ehe Margaret Schwebel (1574-nach 1630); er hatte insgesamt 15 Kinder.
Literatur
- Drüll 2002, 513 f.