Theodor Olitsch
| GND-Nummer(n) | Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert |
| Namensvariante(n) | Theodor Olitschius |
| Geburtsdatum | Geburtsdatum nicht bekannt |
| Geburtsort | Geburtsort nicht bekannt |
| Sterbedatum | Sterbedatum nicht bekannt |
| Sterbeort | Sterbeort nicht bekannt |
Vita
Apotheker in Grimma in Sachsen; verließ Deutschland und ging zunächst nach Reval, wo er einige Zeit arbeitete; dann ging er als Apotheker und "Medicus ordinarius]] nach Narwa (?, ?); am 24.7.1640 wurde er mit der Verwaltung der Apotheke in Reval beauftragt und erhielt das Recht der freien ärztlichen Praxis in Reval, wogegen Gebhard Himsel I. protestierte, so dass er vom Rat die Erlaubnis zur Errichtung einer Beiapotheke erhielt. Die Streitigkeiten mit Gebhard Himsel I. und die Verwicklung in einen weiteren religiösen Rechtsstreit führten dazu, dass Olitsch am 14.3.1646 um seine Entlassung bat, da er nach Deutschland reisen wolle. Der Rat stellte ihm ein ehrendes Testimonium aus und er konnte Reval verlassen.
unklar, ob identisch oder verwandt mit dem deutlich später in Sachsen belegten Theodor Olitzsch
Literatur
- Brennsohn 1922, 289
Archivalien
- Stadtarchiv Tallinn: Bg I1, Bg V8, Bg II4 - Briefe aus Bg1 in Adis