Friedrich von Mascov

Aus Ärztebriefe
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Grunddaten zu Friedrich von Mascov
GND-Nummer(n) Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert
Namensvariante(n)
Geburtsdatum 31.7.1660
Geburtsort Aschersleben
Sterbedatum 14.6.1731
Sterbeort Sterbeort nicht bekannt

Vita

Sohn des Bürgermeisters Busso von Mascov und der Margarethe Heidberg(en). Schulbesuch in Aschersleben, Studium in Helmstedt (?, ?), nach dem Tod des Vaters zunächst Rückkehr nach A.; Studium in Jena (1681, ?), dann Aufenthalt in Magdeburg im Haus des Stadtarztes Valentin Caspar Rupitz. 1684/85 Reise über Hamburg und Travemünde nach Reval u.z.; Studium in Frankfurt (Oder) (1686, ?) mit Erwerb des lic.med. (disp. inaug. de leucorrhoea, praes. Irenaeus Vehr); Praxis in Salzwedel (1686, ?); Landphysikus in der Prignitz (13 Dezember 1687, ?) (in Perleberg), zugl. Leibarzt des Herzogs von Mecklenburg-Grabow (1687, ?); Dr. med. Frankfurt (Oder) (1689); 1694 Adjunkt des Collegium medicum electorale in Berlin; später nach Magdeburg, als Nachfolger von Anton Ulrich Stockhausen Stadtarzt in Magdeburg (1716, ?), Rats- und Hofmedicus des Königs von Preußen. Verh. (1: 1686-1720) mit Emerentia, T. des neustädtisch Salzwedeler Kämmerers Valentin Gred... (unleserlich bei Hoppe), Witwe des lic. med. Johann Nikolaus Schippelius, Stadtphysikus in Uelzen, (2: ab 1721) mit der Magdeburger Ratsmannstochter Christiana Sophia Thomas.

Literatur

Archivalien

SBPK Berlin

  • NL Oelrichs, K. 63, Nr. 536/1 - Elias Hoppe, Biographische Notizen zu Salzwedeler Ärzten, Bl. 8