Anton Jonas Kilianstein: Unterschied zwischen den Versionen
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* Sticker 1932, 453 unterscheidet '''zwei gleichnamige Personen''', der ältere trägt sich 1599 als Dr. med. in die Würzburger Matrikel ein, der jüngere 1606 ohne Titel. - ''Für'' eine solche Annahme spricht der Umstand, daß in der Promotionsurkunde des Joachim Jungius, Padua 1.1.1619 ([[SUB Hamburg]], Cod. scrin. 239) ein A. J. K., Dr. phil. et med., als Zeuge auftritt. | * Sticker 1932, 453 unterscheidet '''zwei gleichnamige Personen''', der ältere trägt sich 1599 als Dr. med. in die Würzburger Matrikel ein ([[Edited Book::Merkle 1922]], 50: ''Jonas Kiliansteinius medicinae doctor, 1 fl.''), der jüngere 1606 ohne Titel (tats. 1607; ebd. 79: ''Antonius Jonas Kilianstein''). - ''Für'' eine solche Annahme spricht der Umstand, daß in der Promotionsurkunde des Joachim Jungius, Padua 1.1.1619 ([[SUB Hamburg]], Cod. scrin. 239) ein A. J. K., Dr. phil. et med., als Zeuge auftritt. | ||
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Version vom 5. Juni 2018, 10:50 Uhr
| GND-Nummer(n) | Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert |
| Namensvariante(n) | |
| Geburtsdatum | 1560 |
| Geburtsort | Würzburg |
| Sterbedatum | 10.6.1638 |
| Sterbeort | Ingolstadt |
Vita
Geburtsort bei F.A.L. Reuß (UB Würzburg, M.ch.f.660/13, Bl. 398): Neustadt (Saale)
vermutlich Studium in Würzburg (?, ?); Professor in Würzburg (1599, ?); 1614 Eintrag in die Matrikel der Universität Ingolstadt; Annahme des Rufs als Professor für Anatomie und Chirurgie in Ingolstadt (27 Juni 1621, ?); in der Matrikel wird er geführt als Professor der Medizin Ingolstadt (1621, ?), er nimmt seine Vorlesungen in Anatomie und Chirurgie am 20.10.1621 auf; Rektor der Universität Ingolstadt: 1623, 1625, 1626, 1627, 1630, 1632, 1634, 1635 und 1636.
NB
- Nach Littger 1993 ist K. um 1590 geboren
- Sticker 1932, 453 unterscheidet zwei gleichnamige Personen, der ältere trägt sich 1599 als Dr. med. in die Würzburger Matrikel ein (Merkle 1922, 50: Jonas Kiliansteinius medicinae doctor, 1 fl.), der jüngere 1606 ohne Titel (tats. 1607; ebd. 79: Antonius Jonas Kilianstein). - Für eine solche Annahme spricht der Umstand, daß in der Promotionsurkunde des Joachim Jungius, Padua 1.1.1619 (SUB Hamburg, Cod. scrin. 239) ein A. J. K., Dr. phil. et med., als Zeuge auftritt.
Literatur
- Sticker 1932, 427, 453, 468
- Bärmig 1969, 21
- Boehm 1998, 214
- Klaus Walter Littger: Die Bibliothek Dr. med. Johann Scheifler (Kataloge der UB Eichstätt, Nachlaßbibliotheken, 2), Wiesbaden 1993. (detaillierte Ansicht)
Archivalien
S.o. zu mglw. zwei Namensträgern!