Cornelius Bockelius: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Sohn des Hamburger Stadtarztes [[Johann Böckel]] stammt ebenfalls aus [[Hamburg]] (dort geboren oder aufgewachsen). Er erwarb seinen Magister in Philosophie (1588) in [[Helmstedt]] und war Student und Kampfrichter (Brabeuta) unter [[Heinrich Meibom]]. Zumindest für 1596 ist er durch Disputationes in [[Studium::Helmstedt; 1596]] belegt, wo er vermutlich auch seinen Doktortitel erwarb. Er war anschließend Stadtarzt in [[Stadtarzt::Hildesheim]]. | Der Sohn des Hamburger Stadtarztes [[Johann Böckel]] stammt ebenfalls aus [[Hamburg]] (dort geboren oder aufgewachsen). Er erwarb seinen Magister in Philosophie (1588) in [[Helmstedt]] und war Student und Kampfrichter (Brabeuta) unter [[Heinrich Meibom d. Ä.]]. Zumindest für 1596 ist er durch Disputationes in [[Studium::Helmstedt; 1596]] belegt, wo er vermutlich auch seinen Doktortitel erwarb. Er war anschließend Stadtarzt in [[Stadtarzt::Hildesheim]]. | ||
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Version vom 13. November 2016, 18:21 Uhr
| GND-Nummer(n) | Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert |
| Namensvariante(n) | Cornelius Boeckelius |
| Geburtsdatum | Geburtsdatum nicht bekannt |
| Geburtsort | Geburtsort nicht bekannt |
| Sterbedatum | Sterbedatum nicht bekannt |
| Sterbeort | Sterbeort nicht bekannt |
Vita
Der Sohn des Hamburger Stadtarztes Johann Böckel stammt ebenfalls aus Hamburg (dort geboren oder aufgewachsen). Er erwarb seinen Magister in Philosophie (1588) in Helmstedt und war Student und Kampfrichter (Brabeuta) unter Heinrich Meibom d. Ä.. Zumindest für 1596 ist er durch Disputationes in Helmstedt (1596, ?) belegt, wo er vermutlich auch seinen Doktortitel erwarb. Er war anschließend Stadtarzt in Hildesheim (?, ?).
Literatur
- GND
- Moller 1744, 52