Johann Andreas Fischer: Unterschied zwischen den Versionen

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== Archivalien ==  
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* [[Stadtarchiv Erfurt]], 1-1/10B 13-8, Bl. 177: Erzbischof Lothar Anselm von Mainz beruft Fischer zum ao. Professor in Erfurt (mit Hoffnung auf Nachfolge auf eine ordentl. Professur), 15.2.1697
* [[Stadtarchiv Erfurt]], 1-1/10B 13-8, Bl. 177: Erzbischof Lothar Anselm von Mainz beruft [[Johann Andreas Fischer]] als Assessor extraordinarius (mit Hoffnung auf Nachfolge auf eine ordentl. Professur), 15.2.1697
== Briefe ==
== Briefe ==



Version vom 23. Dezember 2015, 14:42 Uhr

Grunddaten zu Johann Andreas Fischer
GND-Nummer(n) Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert
Namensvariante(n)
Geburtsdatum 28.11.1667
Geburtsort Erfurt
Sterbedatum 13.2.1729
Sterbeort Sterbeort nicht bekannt

Vita

Sohn des Kurmainzischen Hofapothekers zu Erfurt. Besuch des Gymnasiums in Schneeberg bis 1683, stud. phil. Jena (1683, 1686), stud.iur. 1686/87, stud.med. Erfurt (1687, 1688), dan. Aufenthalt in Leipzig, 1690 wieder in Erfurt. Dr.med. Erfurt (1691), Landphysicus in Sachsen-Eisenach (?, ?), Assessor an der med. Fakultät in Erfurt; 1695; 1719, zugl. langjähr. Prof. logicae et styli am Ratsgymn., 1715 o. Prof. der Pathol. et praxis in Erfurt (?, ?), seit 1719 Rat und Leibarzt des Kurfürsten Lothar Franz von Schönborn (1719, ?)

Literatur / Archivalien


Archivalien

  • Stadtarchiv Erfurt, 1-1/10B 13-8, Bl. 177: Erzbischof Lothar Anselm von Mainz beruft Johann Andreas Fischer als Assessor extraordinarius (mit Hoffnung auf Nachfolge auf eine ordentl. Professur), 15.2.1697

Briefe