Stadtarchiv Göppingen: Unterschied zwischen den Versionen
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2 Personalakten und Korrespondenzen zu Ärzten im 17. Jahrhundert aus diesem Bestand belaufen sich auf knapp 0,05 lfd. Meter | 2 Personalakten und Korrespondenzen zu Ärzten im 17. Jahrhundert aus diesem Bestand belaufen sich auf knapp 0,05 lfd. Meter | ||
3) '''Weitere Bestände im Stadtarchiv Göppingen, die Rückschlüsse auf ärztliche Korrespondenzen zulassen, sind mir nicht bekannt.''' Schlaglichtartige Einblicke in das Wirken Göppinger Physici gewährt der Aufsatz „Göppinger Badbeschreibungen und ihre Verfasser“ von Konrad [[Book Section::Plieninger 1997]] als Beitrag des Buchs: Hegele | 3) '''Weitere Bestände im Stadtarchiv Göppingen, die Rückschlüsse auf ärztliche Korrespondenzen zulassen, sind mir nicht bekannt.''' Schlaglichtartige Einblicke in das Wirken Göppinger Physici gewährt der Aufsatz „Göppinger Badbeschreibungen und ihre Verfasser“ von Konrad [[Book Section::Plieninger 1997]] als Beitrag des Buchs: [[Hegele 1997]]. Stichwort Mittelalter: Am Rande verweise ich noch auf die Dissertation von Manfred [[Book::Gröber 1998]] über den Göppinger Wundarzt Hans Seyff, der freilich außerhalb Göppingens Karriere gemacht hat und auf den zeitweilig in Göppingen nachweisbaren Leibarzt Graf Eberhards des Milden von Württemberg Nikolaus vom Schwert in der Phase zwischen dem ausgehenden 14. und frühen 15. Jahrhundert. | ||
4) Als Findmittel steht nur das summarische Verzeichnis unserer älteren Bestände, erschienen in der Reihe 'Württembergische Archivinventare', zur Verfügung." | 4) Als Findmittel steht nur das summarische Verzeichnis unserer älteren Bestände, erschienen in der Reihe 'Württembergische Archivinventare', zur Verfügung." | ||
Version vom 7. Oktober 2015, 14:35 Uhr
Allgemeine Informationen
Stadtarchiv Göppingen
Schlossstraße 14
73033 Göppingen
Telefon 07161 650-192
Telefax 07161 979521
Ansprechpartner
Martin Mundorff
E-Mail: MMundorff@goeppingen.de
www.goeppingen.de
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag: 8:30 Uhr - 12 Uhr
Sichtungen / Bestände
Neben 270 Urkunden aus der Zeit vom 14. bis 17. Jahrhundert verfügt das Stadtarchiv über mehr als 1.800 lfd. Meter Akten und Bände.
- E-Mail vom Martin Mundorff vom 12.8.2015:
=Zu Ihren Fragen kann ich folgendes mitteilen:
1) Wir haben im Stadtarchiv Göppingen einen überschaubaren Bestand von ca. 0,1 lfd. Meter Material zum Gesundheitswesen in der Phase 17. bis 18. Jahrhundert. Je die Hälfte des Umfangs betrifft ein Jahrhundert.
2 Personalakten und Korrespondenzen zu Ärzten im 17. Jahrhundert aus diesem Bestand belaufen sich auf knapp 0,05 lfd. Meter
3) Weitere Bestände im Stadtarchiv Göppingen, die Rückschlüsse auf ärztliche Korrespondenzen zulassen, sind mir nicht bekannt. Schlaglichtartige Einblicke in das Wirken Göppinger Physici gewährt der Aufsatz „Göppinger Badbeschreibungen und ihre Verfasser“ von Konrad Plieninger 1997 als Beitrag des Buchs: Hegele 1997. Stichwort Mittelalter: Am Rande verweise ich noch auf die Dissertation von Manfred Gröber 1998 über den Göppinger Wundarzt Hans Seyff, der freilich außerhalb Göppingens Karriere gemacht hat und auf den zeitweilig in Göppingen nachweisbaren Leibarzt Graf Eberhards des Milden von Württemberg Nikolaus vom Schwert in der Phase zwischen dem ausgehenden 14. und frühen 15. Jahrhundert.
4) Als Findmittel steht nur das summarische Verzeichnis unserer älteren Bestände, erschienen in der Reihe 'Württembergische Archivinventare', zur Verfügung."