Wilhelm Boeckel: Unterschied zwischen den Versionen

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Abw. Geburtsort: Celle (GND)
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Dr. med.; Studium in [[Studium::Helmstedt]] und [[Studium::Basel]]; Arzt in [[Praxis::Stendal]] und altmärkischer Physikus ordinarius; geriet in literarischen Streit mit seinem Kollegen [[Peter Amelung]] zu Stendal über chemisch zubereitete Arzneimittel; war Hofmediziner und Arzt an der Wallenstein'schen Ritterakademie zu [[Hofarzt::Güstrow; 10.1629; 5.1630]] mit 40 Gulden Monatsgehalt.
Dr. med.; Studium in [[Studium::Helmstedt]] und [[Studium::Basel]]; Arzt in [[Praxis::Stendal]] und altmärkischer Physikus ordinarius; geriet in literarischen Streit mit seinem Kollegen [[Peter Amelung]] zu Stendal über chemisch zubereitete Arzneimittel; war Hofmediziner und Arzt an der Wallenstein'schen Ritterakademie zu [[Hofarzt::Mecklenburg-Güstrow; 10.1629; 5.1630]] mit 40 Gulden Monatsgehalt.
== Werke ==
== Werke ==
* Kurzer Bericht und einfält. Unterweisung, wie man sich in diesen jetzigen gefährlichen Zeiten der jetzt einreissenden Pest verhalten soll. Helmstedt 1607
* Kurzer Bericht und einfält. Unterweisung, wie man sich in diesen jetzigen gefährlichen Zeiten der jetzt einreissenden Pest verhalten soll. Helmstedt 1607

Version vom 29. Oktober 2014, 11:03 Uhr

Grunddaten zu Wilhelm Boeckel
GND-Nummer(n) Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert
Namensvariante(n) Wilhelm Böckel ; Wilhelm Böckl
Geburtsdatum Geburtsdatum nicht bekannt
Geburtsort Collin
Sterbedatum Sterbedatum nicht bekannt
Sterbeort Sterbeort nicht bekannt

Vita

Abw. Geburtsort: Celle (GND)

Dr. med.; Studium in Helmstedt (?, ?) und Basel (?, ?); Arzt in Stendal (?, ?) und altmärkischer Physikus ordinarius; geriet in literarischen Streit mit seinem Kollegen Peter Amelung zu Stendal über chemisch zubereitete Arzneimittel; war Hofmediziner und Arzt an der Wallenstein'schen Ritterakademie zu Mecklenburg-Güstrow (Oktober 1629, Mai 1630) mit 40 Gulden Monatsgehalt.

Werke

  • Kurzer Bericht und einfält. Unterweisung, wie man sich in diesen jetzigen gefährlichen Zeiten der jetzt einreissenden Pest verhalten soll. Helmstedt 1607

Literatur