Stadtarchiv Dinkelsbühl: Unterschied zwischen den Versionen
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* DD 1632 Juli 23. Nr. 57: Johann Kürner, Stadtphysikus, bittet, den Apotheker Georg Ensmann aus dem Arrest zu entlassen, da er in der Apotheke zum Wohl der gesamten Stadt gebraucht werde. | * DD 1632 Juli 23. Nr. 57: [[Johann Kürner]], Stadtphysikus, bittet, den Apotheker Georg Ensmann aus dem Arrest zu entlassen, da er in der Apotheke zum Wohl der gesamten Stadt gebraucht werde. | ||
* E5 1659 Januar: Kopie. Bestallung eines Medici ([[Wolfgang Staudigl]]) * E5 1666 Stadtbedienstete Quittungen über Besoldungsgetreide von der Stadtmühle. Johann Ludwig Wilhelm (Anweiser). Empfänger: Conrad Mergenthaler, Landknecht, Peter Mükler, Stadtbote, Georg Hirschinger, Deutscher Schulmeister, Johann Caspar Weitzmann, Georg Buttersack, Hans Leonhard Kranich, Magister, Kanzlist Mögelin, Kanzlist Enßmann, Jerg Stahl, Ausspänniger, Dr. Johann Heinrich Ulmer, Dr. [[Nicolaus Moll]], Konsulent Kaickel, Dr. [[Wolfgang Staudigl]] | |||
* E5 1659 Januar: Kopie. Bestallung eines Medici ([[Wolfgang Staudigl]]) | |||
* E5 1666 Stadtbedienstete Quittungen über Besoldungsgetreide von der Stadtmühle. Johann Ludwig Wilhelm (Anweiser). Empfänger: Conrad Mergenthaler, Landknecht, Peter Mükler, Stadtbote, Georg Hirschinger, Deutscher Schulmeister, Johann Caspar Weitzmann, Georg Buttersack, Hans Leonhard Kranich, Magister, Kanzlist Mögelin, Kanzlist Enßmann, Jerg Stahl, Ausspänniger, Dr. Johann Heinrich Ulmer, Dr. [[Nicolaus Moll]], Konsulent Kaickel, Dr. [[Wolfgang Staudigl]] | |||
* E5 1669: Besetzung der katholischen Physikatsstelle (3 Meldungen, Zeugnisse usw.) Nach Resignation von Dr. [[Wolfgang Staudigl]] (Akten Nr. 12 36). | * E5 1669: Besetzung der katholischen Physikatsstelle (3 Meldungen, Zeugnisse usw.) Nach Resignation von Dr. [[Wolfgang Staudigl]] (Akten Nr. 12 36). | ||
* E5 1675: [[Johann Franz Walch]] bittet um die Physikatsstelle; Resignation des [[Johann Sigmund Freytag]]. | * E5 1675: [[Johann Franz Walch]] bittet um die Physikatsstelle; Resignation des [[Johann Sigmund Freytag]]. | ||
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* J1 1557: Streitsache zwischen Georg Diemer von Langensteinbach und Simonin Dietrich (Wit-we) wegen Schmähungen (Unholding, Hexe). Genannt wird der Dinkelsbühler Arzt [[Georg Kümerlin]] (Kymerlin) | * J1 1557: Streitsache zwischen Georg Diemer von Langensteinbach und Simonin Dietrich (Wit-we) wegen Schmähungen (Unholding, Hexe). Genannt wird der Dinkelsbühler Arzt [[Georg Kümerlin]] (Kymerlin) | ||
* J7 1601 / 1607: Klage des [[Peter Stechelius]], ArzneiDoktor, gegen die Erben Michael Altheimers. | * J7 1601 / 1607: Klage des [[Peter Stechelius]], ArzneiDoktor, gegen die Erben Michael Altheimers. | ||
* J10 1598- 1607: Peter Rehelin (?) (TW: lies: [[Peter Stechelius]]?, Stadtphysiker zu Dinkelsbühl, gegen Adam Ziegler zu Nördlingen: Bürgschaft, Arrest, Injurien. | * J10 1598- 1607: Peter Rehelin (?) (TW: lies: [[Peter Stechelius]]?, Stadtphysiker zu Dinkelsbühl, gegen Adam Ziegler zu Nördlingen: Bürgschaft, Arrest, Injurien. | ||
* J15 1618/ 41: Atteste für Wundärzte über vollbrachte Heilung. | |||
* J15 1618/ 41 | :David Herman, Chirurgus und Okulist in der Grafschaft Öttingen, 1618. | ||
Atteste für Wundärzte über vollbrachte Heilung. | :Matthes Rottenbucher, Barbier und Wundarzt zu Dinkelsbühl, 1626. | ||
David Herman, Chirurgus und Okulist in der Grafschaft Öttingen, 1618. | :Hans Heinrich Bellein (?) von Tann bei Fulda | ||
Matthes Rottenbucher, Barbier und Wundarzt zu Dinkelsbühl, 1626. | :Johannes Hermann von Libetzeck in Mecklenburg. | ||
Hans Heinrich Bellein (?) von Tann bei Fulda | * J16 1572: Supplikationen (Verleihung des Bürgerrechtes u. a.), dabei Eingabe der Dinkelsbühler Wundärzte (5). | ||
Johannes Hermann von Libetzeck in Mecklenburg. | * J16 1590: Supplikationen, enthaltend Injurienklagen, Forderungen, Handwerkssachen, Bürgerrecht, Indienstnahme, Forderung und Klage des Wundarztes Stadler. [...]Anzeige der Wundärzte Steinle und Metzger über eine aussätzige Person. Bitte um Gnadengeld. | ||
* J16 1572 | |||
Supplikationen (Verleihung des Bürgerrechtes u. a.), dabei Eingabe der Dinkelsbühler Wundärzte (5). | |||
* J16 1590 | |||
Supplikationen, enthaltend Injurienklagen, Forderungen, Handwerkssachen, | |||
'''K2 Öffentliche Ordnung, Gesundheitspflege, Polizeiwesen''': Gesundheitspflege, Medizinalverordnungen, Gesundheitsbeamte (Ärzte, Apotheker, Hebammen, Bader) | '''K2 Öffentliche Ordnung, Gesundheitspflege, Polizeiwesen''': Gesundheitspflege, Medizinalverordnungen, Gesundheitsbeamte (Ärzte, Apotheker, Hebammen, Bader) | ||
K 2 1611 1706 | '''K 2 1611 1706 | ||
Barbiere und Wundärzte | Barbiere und Wundärzte: Rechnungen und Quittungen aus den Jahren 1617, 1644, 1646, 1647, 1649, 1651, 1673 1674. | ||
Rechnungen und Quittungen aus den Jahren 1617, 1644, 1646, 1647, 1649, 1651, 1673 1674. | Apotheker: Rechnungen und Quittungen o. D., 1611, 1614, 1665, 1705, 1706.''' | ||
Apotheker | |||
Rechnungen und Quittungen o. D., 1611, 1614, 1665, 1705, 1706. | |||
K2 1658 | * K2 1620, 1622 | ||
Stadtbedienstete | :1620 Gutachten Ärzte und Bader. | ||
Besoldungstabelle für den Stadtarzt 17. Jh. | :1622 Gutachten Ärzte und Bader. | ||
* K2 1658: Stadtbedienstete: Besoldungstabelle für den Stadtarzt 17. Jh. | |||
Schreiben des Kath. Rates an Dr. [[Wolfgang Staudigl]] (München) um Empfehlung eines geeigneten Arztes (Konzept) | * K 2 1658 September 17: Schreiben des Kath. Rates an Dr. [[Wolfgang Staudigl]] (München) um Empfehlung eines geeigneten Arztes (Konzept) | ||
* K2 1658: Bestallungsurkunde (Konzept) für Dr. [[Wolfgang Staudigl]] (nicht abgegangen). | |||
Bestallungsurkunde (Konzept) für Dr. [[Wolfgang Staudigl]] (nicht abgegangen). | :Eingerückte Zeile | ||
Der Rest aus dem 18. Jh. | |||
N 1519 Februar- März | * N 1519 Februar-März: Heinrich Trub, der Obervogt zu Kirchberg, bittet einen Arzt zu sich ins Schloss nehmen zu dürfen. Antwort. | ||
Heinrich Trub, der Obervogt zu Kirchberg, bittet einen Arzt zu sich ins Schloss nehmen zu dürfen. | |||
Antwort. | |||
== Sonstige Hinweise, Notizen == | == Sonstige Hinweise, Notizen == | ||
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Version vom 15. Oktober 2014, 12:17 Uhr
Allgemeine Informationen
Stadtarchiv Dinkelsbühl
Segringer Straße 30
91550 Ort: Dinkelsbühl
Telefon: (09851) 902150
Fax: (09851) 902159
Ansprechpartner
Arnold, Gerfrid
E-Mail: gerfrid.arnold@dinkelsbuehl.de
Öffnungszeiten
Mi. 9.30-11.30 Uhr und nach Vereinbarung
Sichtungen
- Mail von Gerfried Arnold vom 2.10.2014: "unser Repertorium / Bestandsübersicht ist digitalisiert, z.B. die Regesten der Akten, Abteilung Gesundheitswesen), während die Ratsprotokolle und Kammerrechnungen inhaltlich nicht erschlossen sind. Es gibt einige wenige Rechnungen, Gutachten, Briefe, Bestallungsurkunden, Supplikationen von Ärzten und Wundärzten. Wegen der Parität ab 1649 gab es einen evangelischen und einen katholischen Stadtarzt. Außerdem haben wir eine nicht digitalisierte Namenkartei."
- Suche nach in der Bestandsübersicht nach Arzt*, ärzt*, medi*, sani*, phys*, Doktor; TW; 15.10.2014: Ergebnisse s. unten
Literatur zum Archiv
Bestände
- Bestandsübersicht unter: AKA_Digi_Fotos_TW: "nur für den internen Gebrauch und ohne Gewähr".
- nicht digitalisierte Namenkartei vor Ort
Briefe
(nach Suche in der Bestandsübersicht nach Arzt*, ärzt*, medi*, sani*, phys*, Doktor)==
- DD 1632 Juli 23. Nr. 57: Johann Kürner, Stadtphysikus, bittet, den Apotheker Georg Ensmann aus dem Arrest zu entlassen, da er in der Apotheke zum Wohl der gesamten Stadt gebraucht werde.
- E5 1659 Januar: Kopie. Bestallung eines Medici (Wolfgang Staudigl) * E5 1666 Stadtbedienstete Quittungen über Besoldungsgetreide von der Stadtmühle. Johann Ludwig Wilhelm (Anweiser). Empfänger: Conrad Mergenthaler, Landknecht, Peter Mükler, Stadtbote, Georg Hirschinger, Deutscher Schulmeister, Johann Caspar Weitzmann, Georg Buttersack, Hans Leonhard Kranich, Magister, Kanzlist Mögelin, Kanzlist Enßmann, Jerg Stahl, Ausspänniger, Dr. Johann Heinrich Ulmer, Dr. Nicolaus Moll, Konsulent Kaickel, Dr. Wolfgang Staudigl
- E5 1669: Besetzung der katholischen Physikatsstelle (3 Meldungen, Zeugnisse usw.) Nach Resignation von Dr. Wolfgang Staudigl (Akten Nr. 12 36).
- E5 1675: Johann Franz Walch bittet um die Physikatsstelle; Resignation des Johann Sigmund Freytag.
- H1 1763 Mai 28: Stadtarzt Wäcker bittet beim Hospitalamt um altes Weißzeug für die kranke Walterin.
- H6 1500/ 1599: Studentenbriefe und Quittungen, darunter
- 1512 Conrad Stöcklein, der Arzneidoktor, Meister der sieben freien Künste.
- J1 1557: Streitsache zwischen Georg Diemer von Langensteinbach und Simonin Dietrich (Wit-we) wegen Schmähungen (Unholding, Hexe). Genannt wird der Dinkelsbühler Arzt Georg Kümerlin (Kymerlin)
- J7 1601 / 1607: Klage des Peter Stechelius, ArzneiDoktor, gegen die Erben Michael Altheimers.
- J10 1598- 1607: Peter Rehelin (?) (TW: lies: Peter Stechelius?, Stadtphysiker zu Dinkelsbühl, gegen Adam Ziegler zu Nördlingen: Bürgschaft, Arrest, Injurien.
- J15 1618/ 41: Atteste für Wundärzte über vollbrachte Heilung.
- David Herman, Chirurgus und Okulist in der Grafschaft Öttingen, 1618.
- Matthes Rottenbucher, Barbier und Wundarzt zu Dinkelsbühl, 1626.
- Hans Heinrich Bellein (?) von Tann bei Fulda
- Johannes Hermann von Libetzeck in Mecklenburg.
- J16 1572: Supplikationen (Verleihung des Bürgerrechtes u. a.), dabei Eingabe der Dinkelsbühler Wundärzte (5).
- J16 1590: Supplikationen, enthaltend Injurienklagen, Forderungen, Handwerkssachen, Bürgerrecht, Indienstnahme, Forderung und Klage des Wundarztes Stadler. [...]Anzeige der Wundärzte Steinle und Metzger über eine aussätzige Person. Bitte um Gnadengeld.
K2 Öffentliche Ordnung, Gesundheitspflege, Polizeiwesen: Gesundheitspflege, Medizinalverordnungen, Gesundheitsbeamte (Ärzte, Apotheker, Hebammen, Bader)
K 2 1611 1706 Barbiere und Wundärzte: Rechnungen und Quittungen aus den Jahren 1617, 1644, 1646, 1647, 1649, 1651, 1673 1674. Apotheker: Rechnungen und Quittungen o. D., 1611, 1614, 1665, 1705, 1706.
- K2 1620, 1622
- 1620 Gutachten Ärzte und Bader.
- 1622 Gutachten Ärzte und Bader.
- K2 1658: Stadtbedienstete: Besoldungstabelle für den Stadtarzt 17. Jh.
- K 2 1658 September 17: Schreiben des Kath. Rates an Dr. Wolfgang Staudigl (München) um Empfehlung eines geeigneten Arztes (Konzept)
- K2 1658: Bestallungsurkunde (Konzept) für Dr. Wolfgang Staudigl (nicht abgegangen).
- Eingerückte Zeile
Der Rest aus dem 18. Jh.
- N 1519 Februar-März: Heinrich Trub, der Obervogt zu Kirchberg, bittet einen Arzt zu sich ins Schloss nehmen zu dürfen. Antwort.