Jakob Elias Westphalen: Unterschied zwischen den Versionen

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'''''Welches Archiv??'''''
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* LA, Akten des ehemaligen Oberhofgerichts (OHG) 277 f. 20: Gutachten über einen Geisteskranken in Libau vom 11.8.1713
* LA, Akten des ehemaligen Oberhofgerichts (OHG) 277 f. 20: Gutachten über einen Geisteskranken in Libau vom 11.8.1713
* LA Suppl. Absch. 1718
* LA Suppl. Absch. 1718 (= es handelt sich hierbei um die im ehemaligen kurländischen Ritterschaftsarchiv aufbewahrten, ursprünglich aus dem herzoglichen Archiv stammenden Konzeptbücher, Supplikations-Abschiede u.v.m., vgl. [[Brennsohn 1929]], 1)
* Hzl. A. Kzb. 1721 u. 1726: Auf Westphalens Rat hin wurde der Bau einer Badstube wegen Brandgefahr nicht gestattet.
* Hzl. A. Kzb. 1721 u. 1726: Auf Westphalens Rat hin wurde der Bau einer Badstube wegen Brandgefahr nicht gestattet. (= Das Herzogliche Archiv ist 1909 teilweise von Mitau nach Petersburg überführt worden - vorher konnten aber Konzeptbücher und Supplikationsabschiede bis etwa 1712 durchgesehen werden, vgl. [[Brennsohn 1929]], 1)
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Version vom 5. Dezember 2013, 08:16 Uhr

Grunddaten zu Jakob Elias Westphalen
GND-Nummer(n) Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert
Namensvariante(n)
Geburtsdatum Geburtsdatum nicht bekannt
Geburtsort Geburtsort nicht bekannt
Sterbedatum 1726
Sterbeort Sterbeort nicht bekannt

Vita

phil. et med. Dr.; war wohl hauptsächlich als Arzt in Mitau (?, ?) tätig; im Dezember 1726 wurde er beerdigt und war zu diesem Zeitpunkt angeblich "96 Jahre und drei Monate".

Literatur


Archivalien

Welches Archiv??

  • LA, Akten des ehemaligen Oberhofgerichts (OHG) 277 f. 20: Gutachten über einen Geisteskranken in Libau vom 11.8.1713
  • LA Suppl. Absch. 1718 (= es handelt sich hierbei um die im ehemaligen kurländischen Ritterschaftsarchiv aufbewahrten, ursprünglich aus dem herzoglichen Archiv stammenden Konzeptbücher, Supplikations-Abschiede u.v.m., vgl. Brennsohn 1929, 1)
  • Hzl. A. Kzb. 1721 u. 1726: Auf Westphalens Rat hin wurde der Bau einer Badstube wegen Brandgefahr nicht gestattet. (= Das Herzogliche Archiv ist 1909 teilweise von Mitau nach Petersburg überführt worden - vorher konnten aber Konzeptbücher und Supplikationsabschiede bis etwa 1712 durchgesehen werden, vgl. Brennsohn 1929, 1)