Anton Jonas Kilianstein: Unterschied zwischen den Versionen

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== Vita ==
== Vita ==
Abweichender Geburtsort bei F.A.L. Reuß ([[UB Würzburg]], M.ch.f.660/13, Bl. 398): Neustadt/Saale.
Geburtsort bei F.A.L. Reuß ([[UB Würzburg]], M.ch.f.660/13, Bl. 398): [[Neustadt (Saale)]]


vermutlich Studium in [[Studium::Würzburg]]; Professor in [[Professor::Würzburg; 1599]]; 1614 Eintrag in die Matrikel der Universität [[Ingolstadt]]; Annahme des Rufs als Professor für Anatomie und Chirurgie in [[Professor::Ingolstadt; 27.6.1621]]; in der Matrikel wird er geführt als Professor der Medizin [[Professor::Ingolstadt; 1621]], er nimmt seine Vorlesungen in Anatomie und Chirurgie am 20.10.1621 auf; er war in den folgenden Jahren Rektor der Universität Ingolstadt: 1623, 1625, 1626, 1627, 1630, 1632, 1634, 1635 und 1636.
vermutlich Studium in [[Studium::Würzburg]]; Professor in [[Professor::Würzburg; 1599]]; 1614 Eintrag in die Matrikel der Universität [[Ingolstadt]]; Annahme des Rufs als Professor für Anatomie und Chirurgie in [[Professor::Ingolstadt; 27.6.1621]]; in der Matrikel wird er geführt als Professor der Medizin [[Professor::Ingolstadt; 1621]], er nimmt seine Vorlesungen in Anatomie und Chirurgie am 20.10.1621 auf; er war in den folgenden Jahren Rektor der Universität Ingolstadt: 1623, 1625, 1626, 1627, 1630, 1632, 1634, 1635 und 1636.

Version vom 7. Mai 2013, 15:14 Uhr

Grunddaten zu Anton Jonas Kilianstein
GND-Nummer(n) Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert
Namensvariante(n)
Geburtsdatum 1560
Geburtsort Würzburg
Sterbedatum 10.6.1638
Sterbeort Ingolstadt

Vita

Geburtsort bei F.A.L. Reuß (UB Würzburg, M.ch.f.660/13, Bl. 398): Neustadt (Saale)

vermutlich Studium in Würzburg (?, ?); Professor in Würzburg (1599, ?); 1614 Eintrag in die Matrikel der Universität Ingolstadt; Annahme des Rufs als Professor für Anatomie und Chirurgie in Ingolstadt (27 Juni 1621, ?); in der Matrikel wird er geführt als Professor der Medizin Ingolstadt (1621, ?), er nimmt seine Vorlesungen in Anatomie und Chirurgie am 20.10.1621 auf; er war in den folgenden Jahren Rektor der Universität Ingolstadt: 1623, 1625, 1626, 1627, 1630, 1632, 1634, 1635 und 1636.

NB

  • Nach Littger 1993 ist K. um 1590 geboren
  • Sticker 1932, 453 unterscheidet zwei gleichnamige Personen, der ältere trägt sich 1599 als Dr. med. in die Würzburger Matrikel ein, der jüngere 1606 ohne Titel.

Literatur

    • Klaus Walter LittgerDie Bibliothek Dr. med. Johann Scheifler (Kataloge der UB Eichstätt, Nachlaßbibliotheken, 2), Wiesbaden 1993. (detaillierte Ansicht)

Archivalien

Briefe