Philipp Bech: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 19. November 2012, 14:24 Uhr
| GND-Nummer(n) | Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert |
| Namensvariante(n) | Philipp Bächi ; Philipp Bechi ; Philipp Bechius ; Philippus Bechius |
| Geburtsdatum | 1521 |
| Geburtsort | Freiburg (Breisgau) |
| Sterbedatum | 3.9.1560 |
| Sterbeort | Basel |
Vita
Weitere PND-Nummer: 124538339
geb.: ca.; Studium in Basel (1537, 1542), 1541 dort Bakkalaureus, dann in städtische Stipendium aufgenommen, mit dem er zum Studium der Theologie nach Wittenberg (1542, 1543) reiste, dann Leipzig (1543, 1547). Dort war er (lt. Burmeister 1977, 43) Schüler von Georg Joachim Rheticus, gegen den Willen des Basler Rates betrieb er das Studium der Medizin, weswegen man 1549 die Rückzahlung des Stipendiums von ihm verlangte (vgl. Gast, Tagebuch: 109); 1550 Bakkalaureat der Medizin in Leipzig, 1553 Lizentiat der Medizin (ebd.?); im Januar verließ er Basel Richtung Tübingen; seit 1554 Lehraufträge für lat. Grammatik und Logik in Basel; 1557 Prof. für Dialektik, 1558 Aufnahme in die med. Fakultät. Als Arzt in Basel (1554, 1560) war er der erste Übersetzer von Agricolas "De re metallica" (Agricola, Briefwechsel). Felix Platter konnte ihn nicht leiden; er war der Neffe (Sohn der Schwester) von Johannes Gast
Literatur
- Amerbachkorrespondenz 7, 273-277
- Burckhardt 1917, 56
- Schmidt-Herrling 1940, 32f.
- Gast, Tagebuch: 107f.
- Platter 1976, 363 f. (mit Anm. 258)
Archivalien
Briefe
- UB Basel: Briefe an Amerbach, Iselin (= Jurist?), an Panthaleon: O III 28a (81v-82v).
- Brief an ihn: Camerarius: Epistolae familiares (1583): Exzerpt.