Rosinus Lentilius: Unterschied zwischen den Versionen

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Studium in [[Studium::Heidelberg; 1671]], dann in [[Studium::Jena; 1673]]; begab sich 1677 zu Fuß nach [[Danzig]] und [[Königsberg]] und kam schließlich nach [[Kurland]]; war dort zunächst von 1678 bis 1680 als Hauslehrer tätig, praktizierte aber nebenbei als Arzt in [[Praxis::Mitau]] und [[Praxis::Bauske]]; im Frühjahr 1680 Rückreise nach Deutschland; Physikus in [[Stadtarzt::Crailsheim]]; Dr. med. [[Doktor::Altdorf]]; dann Physikus in [[Stadtarzt::Nördlingen; 1685; ]]; Leibarzt beim [[Leibarzt::Markgraf von Baden-Durlach; 1698]]. Später Leibarzt beim [[Leibarzt::Herzog von Württemberg; 1711; ]]. Er war seit dem 31.7.1683 Mitglied der [[Körperschaft::Leopoldina; 1683; 1733]] (Deutsche Akademie der Naturforscher), sein akademischer Name lautete Oribasius I.
Studium in [[Studium::Heidelberg; 1671]], dann in [[Studium::Jena; 1673]]; begab sich 1677 zu Fuß nach [[Danzig]] und [[Königsberg]] und kam schließlich nach [[Kurland]]; war dort zunächst von 1678 bis 1680 als Hauslehrer tätig, praktizierte aber nebenbei als Arzt in [[Praxis::Mitau]] und [[Praxis::Bauske]]; im Frühjahr 1680 Rückreise nach Deutschland; Physikus in [[Stadtarzt::Crailsheim]]; Dr. med. [[Doktor::Altdorf]]; dann Physikus in [[Stadtarzt::Nördlingen; 1685; ]]; Leibarzt beim [[Leibarzt::Markgraf von Baden-Durlach; 1698]]. Später Leibarzt beim [[Leibarzt::Herzog von Württemberg; 1711; ]]. Er war seit dem 31.7.1683 Mitglied der [[Körperschaft::Leopoldina; 1683; 1733]] (Deutsche Akademie der Naturforscher), sein akademischer Name lautete [[Pseudonym Leopoldina::Oribasius I.]]


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Version vom 24. Oktober 2012, 13:00 Uhr

Grunddaten zu Rosinus Lentilius
GND-Nummer(n) Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert
Namensvariante(n)
Geburtsdatum 3.1.1657
Geburtsort Waldenburg
Sterbedatum 12.2.1733
Sterbeort Stuttgart

Vita

Abweichendes Geburtsdatum lt. ADB: 3.6.1657. -

Studium in Heidelberg (1671, ?), dann in Jena (1673, ?); begab sich 1677 zu Fuß nach Danzig und Königsberg und kam schließlich nach Kurland; war dort zunächst von 1678 bis 1680 als Hauslehrer tätig, praktizierte aber nebenbei als Arzt in Mitau (?, ?) und Bauske (?, ?); im Frühjahr 1680 Rückreise nach Deutschland; Physikus in Crailsheim (?, ?); Dr. med. Altdorf (?); dann Physikus in Nördlingen (1685, ?); Leibarzt beim Markgraf von Baden-Durlach (1698, ?). Später Leibarzt beim Herzog von Württemberg (1711, ?). Er war seit dem 31.7.1683 Mitglied der Leopoldina (1683, 1733) (Deutsche Akademie der Naturforscher), sein akademischer Name lautete Oribasius I.

Literatur