Maximilian Heinrich von Bayern: Unterschied zwischen den Versionen
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Er war das vierte und letzte Kind und der dritte Sohn von Herzog Albrecht VI. von Bayern-Leuchtenberg und dessen Frau Mechthildis von Leuchtenberg. | Er war das vierte und letzte Kind und der dritte Sohn von Herzog Albrecht VI. von Bayern-Leuchtenberg und dessen Frau Mechthildis von Leuchtenberg. | ||
Quelle: de.wikipedia.org, Art.: Maximilian Heinrich von Bayern, 31.10.2011 | |||
Version vom 15. Februar 2012, 07:31 Uhr
Maximilian Heinrich von Bayern (* 8. Dezember 1621 in München; † 5. Juni 1688 in Bonn) war ein Prinz mit dem Titel Herzog von Bayern aus dem Hause Wittelsbach und seit 1650 Erzbischof und Kurfürst von Köln, Bischof von Hildesheim und Lüttich. Außerdem war er seither Fürstpropst des Stiftes Berchtesgaden und ab 1657 Abt der Reichsabtei Stablo-Malmedy sowie ab 1683 Bischof von Münster. In geistlicher Hinsicht war er ein Vertreter der Gegenreformation und der Beschlüsse des Konzils von Trient. Gleichzeitig kritisierte er den Einfluss der römischen Kurie.
Er war das vierte und letzte Kind und der dritte Sohn von Herzog Albrecht VI. von Bayern-Leuchtenberg und dessen Frau Mechthildis von Leuchtenberg.
Quelle: de.wikipedia.org, Art.: Maximilian Heinrich von Bayern, 31.10.2011