Alban Thorer: Unterschied zwischen den Versionen

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== Werke ==
== Werke ==
* übersetzte 1543 Vesals „Epitome ins Deutsche“
* übersetzte 1543 Vesals „Epitome" ins Deutsche
== Weitere Literatur ==
== Weitere Literatur ==
* Adam, Vitae Germanorum Medicorum; Burckhardt, Geschichte der medizinischen Fakultät zu Basel: 38-42; Pfeilsticker, Dienerbuch, § 330, 341; Platter, Tagebuch: 110 (Anm. 487)
* Adam, Vitae Germanorum Medicorum
* Platter, Tagebuch: 110 (Anm. 487)
* [[Book::Burckhardt 1917]], 38-42
* [[Book::Pfeilsticker 1957]], § 330, 341
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== Briefe ==
== Briefe ==
* Basel Staatsarchiv: Archiv Erziehung, Sign.: AA 3: Professio medicinae practicae 1546-1819, hier: Brief an den Bürgermeister und Rat der Stadt Basels, 2. November 1545
[[Staatsarchiv Basel]]
* Archiv Erziehung, Sign.: AA 3: Professio medicinae practicae 1546-1819, hier: Brief an den Bürgermeister und Rat der Stadt Basels, 2. November 1545


[[HStA Stuttgart]]
[[HStA Stuttgart]]
*Briefwechsel mit dem Herzog von Württemberg; Sign.: A 20 Hofsachen, Sign.: Bü 43, Lit B, Nr. 1-19.
* Briefwechsel mit dem Herzog von Württemberg; Sign.: A 20 Hofsachen, Sign.: Bü 43, Lit B, Nr. 1-19.
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Version vom 15. Juni 2011, 09:54 Uhr

Grunddaten zu Alban Thorer
GND-Nummer(n) Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert
Namensvariante(n)
Geburtsdatum 1489
Geburtsort Winterthur
Sterbedatum 23.2.1550
Sterbeort Basel

Vita

immatrikuliert in Basel (1516, ?); 1524 wird er als Mitglied der phil. Fakultät genannt; 1527 Vorlesungsmitschriften von Paracelsus; 1528 Mitglied der med. Fakultät; wahrscheinlich Dr. med. Basel (1529); 1530/1 Arzt in Basel (?, ?) und wohl auch Prof. med. für theoret. Medizin (als solcher explizit erwähnt 1535) in Basel (?, 1545); wurde wegen der häufigen Abwesenheiten seit 1536 von Dr. med. Sebastian Sinckeler in einer Doppelbesetzung vertreten (Platter, Tagebuch: 109, Anm. 483); als Leibarzt konsultiert von Herzog Christoph (Württemberg) (?, ?), Markgraf Ernst (Baden-Durlach) (?, ?), Graf Georg I. (Württemberg-Mömpelgard) (?, ?) und dem Basler Bischof, hier wahrscheinlich Philipp von Gundelsheim) (?, ?). Deswegen wurde er 1545 als Prof. med. entlassen und verlor seine Chorherrenpfründe; im Bittbrief um Wiederaufnahme in das Dienstverhältnis erwähnte Thoerer, er habe seine „Gesuntheit, vnd beste Zeit, in grosser arbeit in einer statt Basel verschlissen“ und 30 Jahre an „den nideren vnd hoher schuolen, vnd anfenklich one besoldung alein auß meiner arbeit“ Latein und Griechisch gelehrt (Brief an den Bürgermeister und Rat der Stadt Basels vom 2. November 1545, Basel Staatsarchiv).

Werke

  • übersetzte 1543 Vesals „Epitome" ins Deutsche

Weitere Literatur


Briefe

Staatsarchiv Basel

  • Archiv Erziehung, Sign.: AA 3: Professio medicinae practicae 1546-1819, hier: Brief an den Bürgermeister und Rat der Stadt Basels, 2. November 1545

HStA Stuttgart

  • Briefwechsel mit dem Herzog von Württemberg; Sign.: A 20 Hofsachen, Sign.: Bü 43, Lit B, Nr. 1-19.

Briefe von Alban Thorer

 EmpfängerStandortSignaturEditionAnmerkungLiteraturSeitenBearbeitung
Alban Thorer an Unbekannt (1)Bonifacius AmerbachUB BaselC VIa 73 (früher D IV 18)Durling 1993284unbearbeitet / UB Basel