Johannes Ellin: Unterschied zwischen den Versionen

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== Vita ==
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Abweichender Geburtsort laut [[Book::Wilhelmi 1901]]: [[Lüneburg]].
Medizinstudium u.a. in [[Studium::Padua]], Aufenthalt in Rom 1475; Stadtarzt in [[Stadtarzt::Bern]] im letzten Drittel des 15.Jh., 1493 in Genf eingebürgert. Alle Angaben vorbehaltlich weiterer Klärung und bei korrekter Gleichsetzung des ''D. Barbatus'' mit Ellin. Alle Angaben nach [[Book Section::Germann 2008]], 270-275.
Medizinstudium u.a. in [[Studium::Padua]], Aufenthalt in Rom 1475; Stadtarzt in [[Stadtarzt::Bern]] im letzten Drittel des 15.Jh., 1493 in Genf eingebürgert. Alle Angaben vorbehaltlich weiterer Klärung und bei korrekter Gleichsetzung des ''D. Barbatus'' mit Ellin. Alle Angaben nach [[Book Section::Germann 2008]], 270-275.
== Literatur ==


* [[Book Section::Germann 2008]], 270-275 (bes. zu Resten seiner Privatbibliothek in der [[Burgerbibliothek Bern|BBB]]).
Es folgen die Angaben aus [[Book::Wilhelmi 1901]]:
* [[Book::Wilhelmi 1901]], 22
Promotion in [[Doktor::Rostock;30.04.1635]]; Stadtphysikus in [[Stadtarzt::Schwerin]]; Leibarzt des Herzogs [[Leibarzt::Gustav Adolf (Mecklenburg);14.04.1653]], dessen Hofmediziner er zuvor (ab 29.09.1637) gewesen war. Das Jahresgehalt für die Stelle als Leibarzt betrug 200 Taler abzgl. 20 Taler Mietkosten.


{{Vorlage:Literatur zu Arzt}}
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Version vom 26. Mai 2011, 12:32 Uhr

Grunddaten zu Johannes Ellin
GND-Nummer(n) Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert
Namensvariante(n) Johannes Elling ; Johannes Heling ; Doctor Barbatus
Geburtsdatum Geburtsdatum nicht bekannt
Geburtsort Frutigen
Sterbedatum Sterbedatum nicht bekannt
Sterbeort Sterbeort nicht bekannt

Vita

Abweichender Geburtsort laut Wilhelmi 1901: Lüneburg. Medizinstudium u.a. in Padua (?, ?), Aufenthalt in Rom 1475; Stadtarzt in Bern (?, ?) im letzten Drittel des 15.Jh., 1493 in Genf eingebürgert. Alle Angaben vorbehaltlich weiterer Klärung und bei korrekter Gleichsetzung des D. Barbatus mit Ellin. Alle Angaben nach Germann 2008, 270-275.

Es folgen die Angaben aus Wilhelmi 1901: Promotion in Rostock (30 April 1635); Stadtphysikus in Schwerin (?, ?); Leibarzt des Herzogs Gustav Adolf (Mecklenburg) (14 April 1653, ?), dessen Hofmediziner er zuvor (ab 29.09.1637) gewesen war. Das Jahresgehalt für die Stelle als Leibarzt betrug 200 Taler abzgl. 20 Taler Mietkosten.


Archivalien

Briefe