Johannes Fabri (1571-1620): Unterschied zwischen den Versionen
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Der Vater war Pfarrer, Studium in [[Studium::Tübingen]], zunächst mit herzögl. Stipendium Studium der Theologie, dann der Medizin. Arzt in [[Praxis::Pforzheim; 1593]], dann in [[Praxis::Nürnberg]]; Aufenthalt in Augsburg und anderen dt. Städten | Der Vater war Pfarrer, Studium in [[Studium::Tübingen]], zunächst mit herzögl. Stipendium Studium der Theologie, dann der Medizin. Arzt in [[Praxis::Pforzheim; 1593]], dann in [[Praxis::Nürnberg]]; Aufenthalt in [[Augsburg]] und anderen dt. Städten. Beratender Arzt bei Herzog Friedrich von Württemberg und [[Leibarzt::Markgraf Ernst Friedrich von Baden-Durlach]], von Pforzheim, dann Landau aus. Prof. med. in [[Professor::Tübingen; 1604; 1620]], württ. herzogl. Rat und persönlicher Leibarzt bei [[Leibarzt::Friedrich I. von Württemberg; 1606]], Rektor der Universität [[Tübingen]] in 1610, 1616; 1595 Heirat in Stuttgart mit Ursula, geb. Senger, Tochter des württembergischen Leibarztes [[Ludwig Senger]] zweite Ehe mit Blandina, geb. Walch. | ||
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Version vom 22. September 2010, 10:09 Uhr
| GND-Nummer(n) | Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert |
| Namensvariante(n) | |
| Geburtsdatum | 22.3.1571 |
| Geburtsort | Dußlingen |
| Sterbedatum | 9.8.1620 |
| Sterbeort | Tübingen |
Vita
Der Vater war Pfarrer, Studium in Tübingen (?, ?), zunächst mit herzögl. Stipendium Studium der Theologie, dann der Medizin. Arzt in Pforzheim (1593, ?), dann in Nürnberg (?, ?); Aufenthalt in Augsburg und anderen dt. Städten. Beratender Arzt bei Herzog Friedrich von Württemberg und Markgraf Ernst Friedrich von Baden-Durlach (?, ?), von Pforzheim, dann Landau aus. Prof. med. in Tübingen (1604, 1620), württ. herzogl. Rat und persönlicher Leibarzt bei Friedrich I. von Württemberg (1606, ?), Rektor der Universität Tübingen in 1610, 1616; 1595 Heirat in Stuttgart mit Ursula, geb. Senger, Tochter des württembergischen Leibarztes Ludwig Senger zweite Ehe mit Blandina, geb. Walch.
Literatur
- Conrad 1960, 28, 89
- Pfeilsticker 1957, § 331
Archivalien
HStA Stuttgart, Sign.: A 275/Bü 49: Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft.
Briefe
UA Tübingen 14/1, Nr. 33: Bewerbung als Prof. med. mit Lebenslauf vom 16.8.1599.