Claude Aubery: Unterschied zwischen den Versionen

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(Haag 1, 156; Matr. Basel 2) 223) [[Studium::Basel; ; 1574]]
(Haag 1, 156; Matr. Basel 2) 223) Studium [[Studium::Basel; ; 1574]].


Der Arzt Claude Aubery aus Triaucourt bei Bar-le-Duc hatte 1563 in [[Studium::Genf; 1563]] studiert, war dann in [[Praxis::Paris]] tätig, flüchtete als Anhänger der Reformation 1568, doktorierte in Medizin in [[Doktor::Basel; 1574]] und wirkte 1576-1593 als Dozent der Philosophie, vielleicht auch der Medizin an der Akademie von Lausanne; seine theologischen Schriften wurden in der Schweiz als prokatholisch verurteilt und eingezogen - in Basel gehörte Antoine Lescaille zu seinen Anhängern; gestorben ist er 1596 in Dijon; die offenbar begonnene oder zumindest geplante Hippokratesübersetzung ist nie erschienen, wohl aber in Basel u.a. eine solche der Charakteres Theophrasts 1582.
Der Arzt Claude Aubery aus Triaucourt bei Bar-le-Duc hatte 1563 in [[Studium::Genf; 1563]] studiert, war dann in [[Praxis::Paris]] tätig, flüchtete als Anhänger der Reformation 1568, doktorierte in Medizin in [[Doktor::Basel; 1574]] und wirkte 1576-1593 als Dozent der Philosophie, vielleicht auch der Medizin an der Akademie von Lausanne; seine theologischen Schriften wurden in der Schweiz als prokatholisch verurteilt und eingezogen - in Basel gehörte Antoine Lescaille zu seinen Anhängern; gestorben ist er 1596 in Dijon; die offenbar begonnene oder zumindest geplante Hippokratesübersetzung ist nie erschienen, wohl aber in Basel u.a. eine solche der Charakteres Theophrasts 1582.

Version vom 17. April 2010, 15:45 Uhr

Grunddaten zu Claude Aubery
GND-Nummer(n) Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert
Namensvariante(n)
Geburtsdatum Geburtsdatum nicht bekannt
Geburtsort Geburtsort nicht bekannt
Sterbedatum 1596
Sterbeort Dijon

Vita

(Haag 1, 156; Matr. Basel 2) 223) Studium Basel (?, 1574).

Der Arzt Claude Aubery aus Triaucourt bei Bar-le-Duc hatte 1563 in Genf (1563, ?) studiert, war dann in Paris (?, ?) tätig, flüchtete als Anhänger der Reformation 1568, doktorierte in Medizin in Basel (1574) und wirkte 1576-1593 als Dozent der Philosophie, vielleicht auch der Medizin an der Akademie von Lausanne; seine theologischen Schriften wurden in der Schweiz als prokatholisch verurteilt und eingezogen - in Basel gehörte Antoine Lescaille zu seinen Anhängern; gestorben ist er 1596 in Dijon; die offenbar begonnene oder zumindest geplante Hippokratesübersetzung ist nie erschienen, wohl aber in Basel u.a. eine solche der Charakteres Theophrasts 1582.

Literatur

Archivalien

Briefe

Hieronymus, Basler Geist: GG 325]. UB Hamburg: Uffenbach-Wolf (Krüger, S.30): 2 kop. Briefe an Johann Jakob Grynaeus.