Stadtarchiv Bamberg: Unterschied zwischen den Versionen

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Bestandübersicht: http://www.stadtarchiv-bamberg.de/index.php?id=uebersicht
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•Selekte ("A"-Bestände): Urkunden, Pläne und Handschriften, Mikrofilme, Mikrofiches, Digitale Bestände
Selekte ("A"-Bestände): Urkunden, Pläne und Handschriften, Mikrofilme, Mikrofiches, Digitale Bestände
 
•Ältere städtische Bestände ("B"-Bestände): Akten, Rechnungen und Amtsbücher bis ca. 1803
 
„Eid- und Pflichtenbuch", 16. Jh., B 4, Nr. 35: Prüfung der Wundärzte durch Leibarzt Dr. Johansen). Allerdings wurden bei dieser Datenbankrecherche keine Hinweise zu überlieferter Korrespondenz von Medizinern aus dieser Zeit ermittelt (vgl. a. www.bamberg.de/stadtarchiv);
 
"einschlägig für Ihre Fragestellung sind wohl die sogenannten B-Bestände (z. B. B 4, Bürgermeister und Rat)" und die
 
"Aktenüberlieferung  des Historischen Vereins Bamberg (z. B. D 3001, Rep. 3)"
In den hier vorliegenden  Handakten (C 10, Nr. 336) fand sich nur die Information, dass Dr. Weigelt (heute Prof. em. Dr. Horst Weigelt) wohl im Rahmen seiner Habilitation 1968 in den USA (Pennsylvania,  Schwenckfeld-Library  in Pennsburg) Briefe des am 25. April  1672 in Bamberg verstorbenen Wundarztes und Weigelianers  Georg Gellmann finden  konnte. Gellmann soll mit dem in Hockenau in Niederschlesien  lebenden Arzt  Martin John d. J. korrespondiert  haben.


Ältere städtische Bestände ("B"-Bestände): Akten, Rechnungen und Amtsbücher bis ca. 1803


„Eid- und
* Pflichtenbuch", 16. Jh., B 4, Nr. 35: Prüfung der Wundärzte durch Leibarzt Dr. Johansen). Allerdings wurden bei dieser Datenbankrecherche keine Hinweise zu überlieferter Korrespondenz von Medizinern aus dieser Zeit ermittelt (vgl. a. www.bamberg.de/stadtarchiv); 
 
* "einschlägig für Ihre Fragestellung sind wohl die sogenannten B-Bestände (z. B. B 4, Bürgermeister und Rat)" und die 
 
* "Aktenüberlieferung  des Historischen Vereins Bamberg (z. B. D 3001, Rep. 3)"


* In den hier vorliegenden  Handakten (C 10, Nr. 336) fand sich nur die Information, dass Dr. Weigelt (heute Prof. em. Dr. Horst Weigelt) wohl im Rahmen seiner Habilitation 1968 in den USA (Pennsylvania,  Schwenckfeld-Library  in Pennsburg) Briefe des am 25. April  1672 in Bamberg verstorbenen Wundarztes und Weigelianers  Georg Gellmann finden  konnte. Gellmann soll mit dem in Hockenau in Niederschlesien  lebenden Arzt  Martin John d. J. korrespondiert  haben.


== Briefe ==
== Briefe ==

Version vom 5. September 2014, 09:46 Uhr

Allgemeine Informationen

Stadtarchiv Bamberg

Untere Sandstraße 30a

96049 Bamberg

Tel.: 09 51/87 13 71, Fax: 09 51/87 19 68

Vertreten durch Horst Gehringer (Archivrat)

Öffnungszeiten des Benutzersaals

Montag-Mittwoch: 8.00-16.00 Uhr

Donnerstag: 8.00-20.00 Uhr

Freitag: 8.00-14.30 Uhr

Sichtungen

Mail von Winfried Theuerer vom 20.8.2014:

bei der Durchsicht der im Stadtarchiv Bamberg genutzten Archivdatenbank „Faust" konnten einzelne Erwähnungen zu hier vor 1700 tätigen Ärzten (auch Wundärzte) festgestellt werden (z. B. „Eid- und Pflichtenbuch", 16. Jh., B 4, Nr. 35; Prüfung der Wundärzte durch Leibarzt Dr. Johansen). Allerdings wurden bei dieser Datenbankrecherche keine Hinweise zu überlieferter Korrespondenz von Medizinern aus dieser Zeit ermittelt (vgl. a. www.bamberg.de/stadtarchiv); einschlägig für Ihre Fragestellung sind wohl die sogenannten B-Bestände (z. B. B 4, Bürgermeister und Rat) und die Aktenüberlieferung des Historischen Vereins Bamberg (z. B. D 3001, Rep. 3).

In den hier vorliegenden Handakten (C 10, Nr. 336) fand sich nur die Information, dass Dr. Weigelt (heute Prof. em. Dr. Horst Weigelt) wohl im Rahmen seiner Habilitation 1968 in den USA (Pennsylvania, Schwenckfeld-Library in Pennsburg) Briefe des am 25. April 1672 in Bamberg verstorbenen Wundarztes und Weigelianers Georg Gellmann finden konnte. Gellmann soll mit dem in Hockenau in Niederschlesien lebenden Arzt Martin John d. J. korrespondiert haben.



Literatur zum Archiv

Bestände

Bestandübersicht: http://www.stadtarchiv-bamberg.de/index.php?id=uebersicht

Selekte ("A"-Bestände): Urkunden, Pläne und Handschriften, Mikrofilme, Mikrofiches, Digitale Bestände

Ältere städtische Bestände ("B"-Bestände): Akten, Rechnungen und Amtsbücher bis ca. 1803

„Eid- und

  • Pflichtenbuch", 16. Jh., B 4, Nr. 35: Prüfung der Wundärzte durch Leibarzt Dr. Johansen). Allerdings wurden bei dieser Datenbankrecherche keine Hinweise zu überlieferter Korrespondenz von Medizinern aus dieser Zeit ermittelt (vgl. a. www.bamberg.de/stadtarchiv);
  • "einschlägig für Ihre Fragestellung sind wohl die sogenannten B-Bestände (z. B. B 4, Bürgermeister und Rat)" und die
  • "Aktenüberlieferung des Historischen Vereins Bamberg (z. B. D 3001, Rep. 3)"
  • In den hier vorliegenden Handakten (C 10, Nr. 336) fand sich nur die Information, dass Dr. Weigelt (heute Prof. em. Dr. Horst Weigelt) wohl im Rahmen seiner Habilitation 1968 in den USA (Pennsylvania, Schwenckfeld-Library in Pennsburg) Briefe des am 25. April 1672 in Bamberg verstorbenen Wundarztes und Weigelianers Georg Gellmann finden konnte. Gellmann soll mit dem in Hockenau in Niederschlesien lebenden Arzt Martin John d. J. korrespondiert haben.

Briefe

Sonstige Hinweise, Notizen