Johann Peter Fischer: Unterschied zwischen den Versionen

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== Vita ==
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Sohn des Archidiakon Johann Fischer; besuchte das Gymnasium von Coburg; studierte in [[Studium::Wittenberg]] und [[Studium::Jena]]; promovierte in [[Doktor::Leiden; 1686]] ([[Book::Harskamp 1997]], 125); praktizierte in [[Praxis::Wismar]]; königl. schwedischer Garnisonsarzt und Stadtphysikus in [[Stadtarzt::Stockholm]]. (lt. [[Wilhelmi 1901]] war er dort elf Jahre tätig)
Sohn des Archidiakon Johann Fischer; besuchte das Gymnasium von Coburg; studierte in [[Studium::Wittenberg]] und [[Studium::Jena]]; promovierte in [[Doktor::Leiden; 1686]] ([[Book::Harskamp 1997]], 125); praktizierte in [[Praxis::Wismar]]; königl. schwedischer Garnisonsarzt und Stadtphysikus in [[Stadtarzt::Stockholm]; 1687]. (lt. [[Wilhelmi 1901]] war er dort elf Jahre tätig)
== Werke ==
* Disp. inaug. de gonorrhoea virulenta. Lugd. Bat.


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* PND
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* [[Book::Wilhelmi 1901]], 34
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* [[Book::Willgeroth 1929]], 466


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Version vom 19. November 2013, 10:40 Uhr

Grunddaten zu Johann Peter Fischer
GND-Nummer(n) Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert
Namensvariante(n)
Geburtsdatum 1658
Geburtsort Coburg
Sterbedatum 17.04.1698
Sterbeort Stockholm

Vita

Sohn des Archidiakon Johann Fischer; besuchte das Gymnasium von Coburg; studierte in Wittenberg (?, ?) und Jena (?, ?); promovierte in Leiden (1686) (Harskamp 1997, 125); praktizierte in Wismar (?, ?); königl. schwedischer Garnisonsarzt und Stadtphysikus in [[Stadtarzt::Stockholm]; 1687]. (lt. Wilhelmi 1901 war er dort elf Jahre tätig)

Werke

  • Disp. inaug. de gonorrhoea virulenta. Lugd. Bat.


WEITERE LITERATUR