Friedrich Wilhelm I. (Brandenburg): Unterschied zwischen den Versionen
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Friedrich Wilhelm I. von Brandenburg (* 16. Februar 1620 in Cölln an der Spree (heute zu Berlin); † 29. Apriljul./ 9. Mai 1688greg. in Potsdam) war von 1640 bis zu seinem Tode Kurfürst von Brandenburg und Herzog von Preußen aus dem Haus Hohenzollern. Seine pragmatisch-entschlossene und reformfreudige Regierungspolitik ebnete den Weg für den späteren Aufstieg Brandenburg-Preußens zur Großmacht und der Hohenzollern zu einem der führenden deutschen Herrscherhäuser, weswegen er auch ab 1675 den Beinamen der Große Kurfürst trug. | Friedrich Wilhelm I. von Brandenburg (* 16. Februar 1620 in Cölln an der Spree (heute zu Berlin); † 29. Apriljul./ 9. Mai 1688greg. in Potsdam) war von 1640 bis zu seinem Tode Kurfürst von Brandenburg und Herzog von Preußen aus dem Haus Hohenzollern. Seine pragmatisch-entschlossene und reformfreudige Regierungspolitik ebnete den Weg für den späteren Aufstieg Brandenburg-Preußens zur Großmacht und der Hohenzollern zu einem der führenden deutschen Herrscherhäuser, weswegen er auch ab 1675 den Beinamen der Große Kurfürst trug. | ||
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Version vom 27. Januar 2010, 19:26 Uhr
Friedrich Wilhelm I. von Brandenburg (* 16. Februar 1620 in Cölln an der Spree (heute zu Berlin); † 29. Apriljul./ 9. Mai 1688greg. in Potsdam) war von 1640 bis zu seinem Tode Kurfürst von Brandenburg und Herzog von Preußen aus dem Haus Hohenzollern. Seine pragmatisch-entschlossene und reformfreudige Regierungspolitik ebnete den Weg für den späteren Aufstieg Brandenburg-Preußens zur Großmacht und der Hohenzollern zu einem der führenden deutschen Herrscherhäuser, weswegen er auch ab 1675 den Beinamen der Große Kurfürst trug.