Dorothea Susanne von der Pfalz: Unterschied zwischen den Versionen
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Sie heiratete am 15. Juni 1560 in Heidelberg Herzog Johann Wilhelm I. von Sachsen-Weimar (1530–1573). Aus der Ehe gingen 4 Kinder hervor. Nach der Eheschließung residierte das Paar größtenteils in Weimar. Nach dem Tod ihres Mannes wurde Kurfürst August von Sachsen zum Vormund ihrer Kinder bestimmt, um die Kinder dem politischen, vor allem aber dem religiösen Einfluss ihrer Mutter zu entziehen. Der Witwe wurde außerdem ein neuer Wohnsitz außerhalb Weimars, das so genannte “Neue Haus” zugewiesen. Später wurde das Rote Schloss in Weimar ihr Witwensitz, welches 1574 bis 1576 für sie errichtet worden war. | Sie heiratete am 15. Juni 1560 in Heidelberg Herzog Johann Wilhelm I. von Sachsen-Weimar (1530–1573). Aus der Ehe gingen 4 Kinder hervor. Nach der Eheschließung residierte das Paar größtenteils in Weimar. Nach dem Tod ihres Mannes wurde Kurfürst August von Sachsen zum Vormund ihrer Kinder bestimmt, um die Kinder dem politischen, vor allem aber dem religiösen Einfluss ihrer Mutter zu entziehen. Der Witwe wurde außerdem ein neuer Wohnsitz außerhalb Weimars, das so genannte “Neue Haus” zugewiesen. Später wurde das Rote Schloss in Weimar ihr Witwensitz, welches 1574 bis 1576 für sie errichtet worden war. | ||
Dorothea Susanne von der Pfalz, 11.6.2012 | Quelle: de.wikipedia.org, Art.: Dorothea Susanne von der Pfalz, 11.6.2012 | ||
Version vom 12. Juni 2012, 05:10 Uhr
Dorothea Susanne von der Pfalz (* 15. November 1544 in Simmern; † 8. April 1592 in Weimar) war eine Prinzessin von der Pfalz und durch Heirat Herzogin von Sachsen-Weimar. Sie war eine Tochter des Kurfürsten Friedrich III. von der Pfalz (1515–1576) aus dessen Ehe mit Marie (1519–1567), Tochter des Markgrafen Kasimir von Brandenburg-Kulmbach. Sie heiratete am 15. Juni 1560 in Heidelberg Herzog Johann Wilhelm I. von Sachsen-Weimar (1530–1573). Aus der Ehe gingen 4 Kinder hervor. Nach der Eheschließung residierte das Paar größtenteils in Weimar. Nach dem Tod ihres Mannes wurde Kurfürst August von Sachsen zum Vormund ihrer Kinder bestimmt, um die Kinder dem politischen, vor allem aber dem religiösen Einfluss ihrer Mutter zu entziehen. Der Witwe wurde außerdem ein neuer Wohnsitz außerhalb Weimars, das so genannte “Neue Haus” zugewiesen. Später wurde das Rote Schloss in Weimar ihr Witwensitz, welches 1574 bis 1576 für sie errichtet worden war.
Quelle: de.wikipedia.org, Art.: Dorothea Susanne von der Pfalz, 11.6.2012