Gebhard Himsel I.: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 3. August 2011, 13:34 Uhr
| GND-Nummer(n) | Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert |
| Namensvariante(n) | |
| Geburtsdatum | 1603 |
| Geburtsort | Magdeburg |
| Sterbedatum | Sterbedatum nicht bekannt |
| Sterbeort | Sterbeort nicht bekannt |
Vita
Studium der Medizin; Konrektor in Tangermünde; Dr. med.; seit dem 3.2.1632 Professor der Mathematik am Gymnasium in Reval; ging 1633 nach Abo um sich medizinisch weiterzubilden; kehrte 1634 nach Reval zurück; Stadtphysikus in Reval (1634, 1676); seit 1637 Oberaufsicht über die Ratsapotheke, die er von 1640-1649 für eigene Rechnung verwaltete. Er trat - wie später auch sein Nachfolger Johann Heinrich Happel - vehement gegen Kurpfuscherei auf, forderte die Einführung einer Apothekertaxe und einer Apothekenordnung und die Anstellung einer Hebamme
Vater von Gebhard Himsel II. und Georg Himsel
Literatur
- Brennsohn 1922, 210f.
- Martin Klöker: Literarisches Leben in Reval in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts (1600 - 1657) : Institutionen der Gelehrsamkeit und Dichten bei Gelegenheit (2 Bde.), Tübingen 2005. (detaillierte Ansicht)
Archivalien
- Stadtarchiv Tallinn, B g Aerzte und Apotheker