Adam von Lebenwaldt: Unterschied zwischen den Versionen

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== Vita ==
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Dr.; Epigrammatiker; Lehrer der Medizin in [[Salzburg]]. Er war als Arzt in [[Praxis::Graz]]; [[Praxis::Admont]]; [[Praxis::Rottenmann]], [[Praxis::Trofaiach]] und in [[Praxis::Leoben]] tätig. Auf Grund seiner Verdienste als Pestarzt wurde er 1659 geadelt. 1689 wurde er von Kaiser [[Leopold I. (HRR)]] zum Dichter ernannt (Poeta laureatus). Er war seit dem 7.2.1683 Mitglied der [[Körperschaft::Leopoldina; 1683; 1696]] (Deutsche Akademie der Naturforscher), sein akademischer Name lautete Aesculapius II.
Dr.; Epigrammatiker; Lehrer der Medizin in [[Salzburg]]. Er war als Arzt in [[Praxis::Graz]]; [[Praxis::Admont]]; [[Praxis::Rottenmann]], [[Praxis::Trofaiach]] und in [[Praxis::Leoben]] tätig. Auf Grund seiner Verdienste als Pestarzt wurde er 1659 geadelt. 1689 wurde er von Kaiser [[Leopold I. (HRR)]] zum Dichter ernannt (Poeta laureatus). Er war seit dem 7.2.1683 Mitglied der [[Körperschaft::Leopoldina; 1683; 1696]] (Deutsche Akademie der Naturforscher), sein akademischer Name lautete [[Pseudonym Leopoldina::Aesculapius II.]]


== Literatur ==
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Version vom 24. Oktober 2012, 12:15 Uhr

Grunddaten zu Adam von Lebenwaldt
GND-Nummer(n) Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert
Namensvariante(n) Adam Johann Christoph Lebalt von und zu Lebenwaldt
Geburtsdatum 15.11.1624
Geburtsort Sarleinsbach
Sterbedatum 20.5.1696
Sterbeort Leoben


Vita

Dr.; Epigrammatiker; Lehrer der Medizin in Salzburg. Er war als Arzt in Graz (?, ?); Admont (?, ?); Rottenmann (?, ?), Trofaiach (?, ?) und in Leoben (?, ?) tätig. Auf Grund seiner Verdienste als Pestarzt wurde er 1659 geadelt. 1689 wurde er von Kaiser Leopold I. (HRR) zum Dichter ernannt (Poeta laureatus). Er war seit dem 7.2.1683 Mitglied der Leopoldina (1683, 1696) (Deutsche Akademie der Naturforscher), sein akademischer Name lautete Aesculapius II.

Literatur