Georg Ernst Stahl: Unterschied zwischen den Versionen

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Studium der Medizin und Chemie in [[Studium::Jena; 1679]]; promovierte [[Doktor::1684]]; kurz darauf erfolgte die Habilitation. Hofarzt des [[Hofarzt::Herzogs Johann Ernst von Sachsen-Weimar; 1687]]; Professor der Medizin in [[Professor::Halle; 1694]]. Leibarzt des [[Leibarzt::Friedrich Wilhelm I. (Preußen); 1716]]. Er wird Präsident des Collegium-Medicum in [[Berlin]] und errichtet in dieser Funktion eine Ausbildungsstätte für Medizin. Er war seit dem 26.6.1700 Mitglied der [[Deutschen Akademie der Naturforscher]], auch [[Leopoldina]]. Sein akademischer Name lautete Olympiodorus. Seine wohl wichtigsten Beiträge leistete er auf dem Gebiet der Chemie und der Psychosomatik.
Studium der Medizin und Chemie in [[Studium::Jena; 1679]]; promovierte [[Doktor::1684]]; kurz darauf erfolgte die Habilitation. Hofarzt des [[Hofarzt::Herzogs Johann Ernst von Sachsen-Weimar; 1687]]; Professor der Medizin in [[Professor::Halle; 1694]]. Leibarzt des Königs [[Leibarzt::Friedrich Wilhelm I. (Preußen); 1716]]. Er wird Präsident des Collegium-Medicum in [[Berlin]] und errichtet in dieser Funktion eine Ausbildungsstätte für Medizin. Er war seit dem 26.6.1700 Mitglied der [[Deutschen Akademie der Naturforscher]], auch [[Leopoldina]]. Sein akademischer Name lautete Olympiodorus. Seine wohl wichtigsten Beiträge leistete er auf dem Gebiet der Chemie und der Psychosomatik.
== Literatur ==
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Version vom 17. August 2010, 07:46 Uhr

Grunddaten zu Georg Ernst Stahl
GND-Nummer(n) Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert
Namensvariante(n)
Geburtsdatum 1660
Geburtsort Ansbach
Sterbedatum 14.5.1734
Sterbeort Berlin

Vita

Studium der Medizin und Chemie in Jena (1679, ?); promovierte 1684 (?); kurz darauf erfolgte die Habilitation. Hofarzt des Herzogs Johann Ernst von Sachsen-Weimar (1687, ?); Professor der Medizin in Halle (1694, ?). Leibarzt des Königs Friedrich Wilhelm I. (Preußen) (1716, ?). Er wird Präsident des Collegium-Medicum in Berlin und errichtet in dieser Funktion eine Ausbildungsstätte für Medizin. Er war seit dem 26.6.1700 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher, auch Leopoldina. Sein akademischer Name lautete Olympiodorus. Seine wohl wichtigsten Beiträge leistete er auf dem Gebiet der Chemie und der Psychosomatik.

Literatur

Archivalien

Briefe