Stadtarchiv Münster: Unterschied zwischen den Versionen

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* archiv@stadt-muenster.de
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* Anschrift: An den Speichern 8, 48157 Münster
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* Tel.: 0251 - 492 - 4703; Fax: 0251 - 492 - 7727
* Tel.: 0251 - 492 - 4703
 
=== Sichtungen ===
=== Sichtungen ===
Archivauskunft: Im Stadtarchiv befinden sich weder Ärztenachlässe aus der Zeit vor 1700, Korrespondenzen oder Autographen von Ärzten vor 1700, keine Medicinalia-Bestände und auch keine Personalia von besoldeten Ärzten.
Archivauskunft: Im Stadtarchiv befinden sich weder Ärztenachlässe aus der Zeit vor 1700, Korrespondenzen oder Autographen von Ärzten vor 1700, keine Medicinalia-Bestände und auch keine Personalia von besoldeten Ärzten.

Aktuelle Version vom 23. Dezember 2025, 16:04 Uhr

Allgemeine Informationen

  • archiv@stadt-muenster.de
  • Anschrift: An den Speichern 8, 48157 Münster
  • Tel.: 0251 - 492 - 4703

Sichtungen

Archivauskunft: Im Stadtarchiv befinden sich weder Ärztenachlässe aus der Zeit vor 1700, Korrespondenzen oder Autographen von Ärzten vor 1700, keine Medicinalia-Bestände und auch keine Personalia von besoldeten Ärzten. Es ist lediglich in der frühneuzeitlichen Überlieferung zur Verwaltung der Stadt einige Male von den besoldeten Stadtärzten die Rede.

In der Verzeichnungsdatenbank werden gelegentlich die Namen von Ärzten erwähnt, z.B. Bischof Bernhard (v. Raesfeld zu Hamern) schlägt Dr. Gerhard Martellius aus Aachen zur Anstellung als Stadtarzt vor, 1562. (Ratsarchiv, A XVII Nr. 27) oder Die Stadt überlässt den Wall zwischen dem Hörster Tor und dem großen Blockhause dem Dr. der Medizin und Physikus Joh. Weßling und s. Frau Gertrud zur lebenslänglichen Benutzung wegen seiner Verdienste um die Stadt. Abschrift des Notars Joh. Hölscher, Papier, 1551 (Ratsarchiv AVIII Nr. 9a)

Literatur zum Archiv

Hermann Hugenroth: Zum dichterischen Werk des münsterischen Arztes und Humanisten Bernhard Rottendorff (1594-1671). Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt Münster hrsg. v. Stadtarchiv Münster, Münster 1991, hier insbesondere der Beitrag von Helmut Lahrkamp: Ein Arzt und Dichter im Barockzeitalter, S. 3-55.