Johannes Hertelius: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 18. Mai 2022, 15:39 Uhr

Grunddaten zu Johannes Hertelius
GND-Nummer(n) Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert
Namensvariante(n) Johannes Hertel ; Johann Hertel
Geburtsdatum 1565
Geburtsort Klausenburg
Sterbedatum Sterbedatum nicht bekannt
Sterbeort Sterbeort nicht bekannt

Vita

Sohn des protestantischen Theologen Franz Davidis (Hertel) alias Ferenc Dávid bzw. Franciscus Davidis (1520-1579), Gründers der antitrinitarischen (unitarischen) Kirche Siebenbürgens; Studium (Jura) in Padua (1586, ?), dann Basel (1586, 1587) und Heidelberg (15 September 1587, 1589). Anschließend Medizinstudium in Padua (1589, 1591), Procurator und Syndicus der Dt. Nation in Padua; Dr. med. in Padua (1591); 1592 Assistent (Hilfslehrer) und Gartenaufseher des Botanischen Gartens in Padua; ca. 1594 Leibarzt des Fürsten Sigismund Báthory im Komitat Weißenburg; 1601) Arzt in seiner Heimatstadt Klausenburg (?, ?), spätestens seit 1603 als Stadtarzt in Klausenburg (?, ?) und bald darauf auch als Hundertmann im Stadtrat.

An der Universität Leipzig findet sich 1607 ein "Johannes Hertelius Sebusinus"

NICHT GND 123666066: fl. 1770

Literatur

  • Robert OffnerEin bisher unbekannter Brief des Siebenbürgischen Arztes Johannes Hertelius an den Flämischen Botaniker Carolus Clusius vom 8. Februar 1593, in: Orvoströrténeti Közlemények. Communicationes de Historia Artis Medicinae 55 (2009), S. 225-242. (detaillierte Ansicht)