Karl Bardili (1600-1647): Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Universitätsarchiv Tübingen]]: UAT 285/157: Pflegerechnungen; Pflegerechnungen der Pfleger Dr. Karl Bardili und Dr. David Bayer für Johann Jakob Baur, Sohn des Dr. iur. utr. Johann Philipp Baur (5.1642-5.1644); lt. [[Gemeinhardt 1988]], 64
* [[Universitätsarchiv Tübingen]]: UAT 285/157: Pflegerechnungen; Pflegerechnungen der Pfleger Dr. Karl Bardili und Dr. David Bayer für Johann Jakob Baur, Sohn des Dr. iur. utr. Johann Philipp Baur (5.1642-5.1644); lt. [[Gemeinhardt 1988]], 64
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Aktuelle Version vom 18. Mai 2022, 15:53 Uhr

Grunddaten zu Karl Bardili (1600-1647)
GND-Nummer(n) 132586312
Namensvariante(n) Karl Bardili d.Ä.
Geburtsdatum 26.05.1600
Geburtsort Stuttgart
Sterbedatum 8.11.1647
Sterbeort Tübingen

Vita

Studium in Tübingen (1618, 1625), seit 1620 als Stipendiat der Theologie, 1622 dort M.A., Repetent 1624. Lebte im Haus des Rhetorikprofessors Georg Burckhardt und musste im August 1625 dessen Tochter Regina heiraten, nachdem sie von ihm ein Kind erwartete. Aus diesem Grund wurde er auch von seinem Theologiestudium "dimissus" und nahm das Studium der Medizin in Straßburg (1625, ?) auf. Dr. med.; seit 1634 Hofarzt, seit 1639 Leibarzt bei Eberhard III. (Württemberg) (?, ?); seit 21.1.1636 Professor für Medizin in Tübingen (1636, 1647). 1639 und 1643 Rektor. Aus der Ehe mit Regina Burckhardt gingen elf Kinder hervor, u.a. Georg Conrad Bardili und Carl Bardili; er war der Schwiegervater von Johann Brodbeck.

Abweichende Daten: lt. TW übernahm er das Amt des Rektors 1642

Literatur

Archivalien

Briefe

  • Universitätsarchiv Tübingen: UAT 285/157: Pflegerechnungen; Pflegerechnungen der Pfleger Dr. Karl Bardili und Dr. David Bayer für Johann Jakob Baur, Sohn des Dr. iur. utr. Johann Philipp Baur (5.1642-5.1644); lt. Gemeinhardt 1988, 64