Biobibliographien (nicht gesichtet): Unterschied zwischen den Versionen

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== Nachschlagewerke ==
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* Liste aller digital zugänglichen Uni.-Matrikeln: http://wiki-de.genealogy.net/Universit%C3%A4tsmatrikel
* Liste aller digital zugänglichen Uni.-Matrikeln: http://wiki-de.genealogy.net/Universit%C3%A4tsmatrikel
* ''Siehe auch [[Matrikel|hier!]]''
* Matrikel Montpellier: https://humanisme-renaissance.droz.org/book/9782600029834?lang=en-US
* Matrikel Montpellier: https://humanisme-renaissance.droz.org/book/9782600029834?lang=en-US
* GND und Kalliope
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''zu '''Marburg'''''
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* [[UA Marburg]], Best. 307c, Nr. 1 - Annalen der Med. Fak. - ''Dazu vgl. den erläuternden Text aus [[HADIS]]'': "Die Überlieferung beginnt mit den Annalen, die seit 1526 lückenhaft geführt wurden, so dass 1845 Nachträge erfolgt sind. Deren Einband stammt aus dem Jahre 1653. Sie enthalten Nachrichten über Berufungen, Promotionen und Preisfragen. Für die Jahre 1786 bis 1793 finden sich hier Angaben über die Gesamtzahl der Studenten sowohl an der Universität als auch bei der Fakultät mit Angabe der jeweiligen Zahl der Studienanfänger, wie sie die Matrikel (Bestand 305 a) ausweist. 1712 setzt eine nachträglich gebildete chronologische Serie ein, die Sachaktenregistratur beginnt etwa 1840."
* [[UA Marburg]], Best. 307c, Nr. 1 - Annalen der Med. Fak. - ''Dazu vgl. den erläuternden Text aus HADIS (jetzt Arcinsys Hessen)'': "Die Überlieferung beginnt mit den Annalen, die seit 1526 lückenhaft geführt wurden, so dass 1845 Nachträge erfolgt sind. Deren Einband stammt aus dem Jahre 1653. Sie enthalten Nachrichten über Berufungen, Promotionen und Preisfragen. Für die Jahre 1786 bis 1793 finden sich hier Angaben über die Gesamtzahl der Studenten sowohl an der Universität als auch bei der Fakultät mit Angabe der jeweiligen Zahl der Studienanfänger, wie sie die Matrikel (Bestand 305 a) ausweist. 1712 setzt eine nachträglich gebildete chronologische Serie ein, die Sachaktenregistratur beginnt etwa 1840."


''zu '''Wittenberg''' s. auch''
''zu '''Wittenberg''' s. auch''

Aktuelle Version vom 12. Juni 2020, 08:21 Uhr

Nachschlagewerke

Literatur

  • -Toruński słownik biograficzny, Torun 1998 ff.. (detaillierte Ansicht)
  • AA.VV.Polski słownik biograficzny, Warschau 1935-. (detaillierte Ansicht)
  • AA.VV.Album Studiosorum Academiae Groninganae, Groningen 1915. (detaillierte Ansicht)
  • Thomas Otto AchelisDie Ärzte im Herzogtum Schleswig bis zum Jahre 1804, Kiel 1966. (detaillierte Ansicht)
  • Melchior AdamVitae Germanorum medicorum: qui seculo superiori, et quod excurrit, claruerunt. Congestae & ad annum usque MDCXX deductae, Heidelberg 1620. (detaillierte Ansicht)
  • Joseph Karl von Ahorner(Aufsätze zum Apotheken- und Medizinalwesen Augsburgs und Biographien von Ärzten und Mitgliedern des Collegii medici), in: Intelligenz-Blatt und wöchentlicher Anzeiger der Stadt Augsburg / Beilage 1832-1836 (1832-1836), S. div.. (detaillierte Ansicht)
  • Sabine AhrensDie Lehrkräfte der Universität Helmstedt 1576-1810, Helmstedt 2004. (detaillierte Ansicht)
  • B. AlbertiniCatalogus omnium doctorum collegiatorum in artibus liberalibus et in facultate medica, Bologna 1664. (detaillierte Ansicht)
  • Hippolytus Guarinonius. Akten des 5. Symposiums der Sterzinger Osterspiele (5.-7.4.2004) "Die Greuel der Verwüstung menschlichen Geschlechts". Zur 350. Wiederkehr des Todesjahres von Hippolytus Guarinonius (1571-1654)., hrsg. v. Klaus Amann; Max Siller, Innsbruck 2008. (detaillierte Ansicht)
  • Stefan AndersPersonalschriften als biographische Quelle. Ein Projekt zum personalen Gelegenheitsschrifttum in den Beständen der Forschungsbibliothek Gotha, in: Daphnis 42 (2013), S. 427-466. (detaillierte Ansicht)
  • August Wilhelm AndreaeChronik der Ärzte des Regierungs-Bezirks Magdeburg (2 Teile), Magdeburg 1860-62. (detaillierte Ansicht)
  • Christian Andree / Ingo WirthDie Medizin an der Viadrina - ihre europäischen Ein- und Verbindungen, in: Reinhard Blänkner (Hg.): Europäische Bildungsströme. Die Viadrina im Kontext der europäischen Gelehrtenrepublik der Frühen Neuzeit (1506-1811), Schöneiche bei Berlin 2008, S. 271-290. (detaillierte Ansicht)
  • Sigismund Jacob ApinusVitae professorum philosophiae qui a condita Academia Altorfina ad hunc usque diem claruerunt, Nürnberg, Altdorf 1728. (detaillierte Ansicht)
  • J. Chr. ArnoldPhysiker zu Lissa nach Jonstons Tode vom Jahre 1675-1775, Warschau 1821. (detaillierte Ansicht)
  • Joseph Ritter von AschbachGeschichte der Wiener Universität, Wien 1888. (detaillierte Ansicht)
  • F. L. AugustinVollständige Uebersicht der Geschichte der Medizin in tabellarischer Form, Berlin 1825. (detaillierte Ansicht)
  • Otto BardongDie Breslauer an der Universität Frankfurt (Oder) (1648-1811), Würzburg 1970. (detaillierte Ansicht)
  • Gustav BauchAus dem ersten Jahrzehnt der Universität und Die ältesten Dekanatsbücher der Juristen und Mediziner, Breslau 1906. (detaillierte Ansicht)
  • Gustav BauchDas älteste Decanatsbuch der philosophischen Facultät an der Universität zu Frankfurt a. O., 2. Theil: Die artistisch-philosophischen Promotionen von 1540 bis 1596, Breslau 1901. (detaillierte Ansicht)
  • Cornelia BeckerÄrzte der Leipziger medizinischen Fakultät. 22 Kurzporträts in Wort und Bild. Mit einem Überblick über die Geschichte der Fakultät seit ihrer Gründung 1415, Leipzig 1995. (detaillierte Ansicht)
  • Georg BeckerWilhelm Fabricius von Hilden. Ein Lebensbild unter Berücksichtigung seiner Beziehungen zum Bergischen Lande, in: Heinrich Strangmeier (Hg.): Wilhelm Fabry von Hilden. Leben Gestalt Wirken (Niederbergische Beiträge Bd. 6), Wuppertal-Elberfeld 1957, S. 9-53. (detaillierte Ansicht)
  • Josef BenzingDie Buchdrucker des 16. und 17. Jahrhunderts im deutschen Sprachgebiet, Wiesbaden 1963. (detaillierte Ansicht)
  • Biografický slovník pražské lékařské fakulty 1348-1939 (2 Bde.), hrsg. v. Karel Beránek, Prag 1988-93. (detaillierte Ansicht)
  • Katharina Bethge / Konrad von RabenauDie Bücher des Mediziners Georgius Tisenius in der Bibliothek des Evangelischen Predigerseminars in Wittenberg, in: Einband-Forschung 33 (2013), S. 10-34. (detaillierte Ansicht)
  • Heinrich BottVon den ältesten Hanauer Ärzten (nach Johann Adam Bernhards handschriftlichem Dienerbuch), in: Hanauisches Magazin 14 (1935), S. 57-62. (detaillierte Ansicht)
  • Wolfgang Brandenburger / Nis Rudolf NissenBarbier und Medikus - 750 Jahre Medizinalwesen im Herzogtum Lauenburg, Ratzeburg, Mölln 1964. (detaillierte Ansicht)
  • Giovanni BronzinoNotitia doctorum sive Catalogus doctorum qui in collegiis philosophia et medicinae Bononiae laureati fuerunt ab anno 1480 usque ad annum 1800, Mailand 1962. (detaillierte Ansicht)
  • Ralf BröerSalomon Reisel (1625 - 1701) - Barocke Naturforschung eines Leibarztes im Banne der mechanistischen Philosophie, Leipzig 1996. (detaillierte Ansicht)
  • Anton Philipp BrückÄrzte in Bingen im 16. Jahrhundert, in: Heimat-Jahrbuch Landkreis Bingen 1960 (1960), S. 76-77. (detaillierte Ansicht)
  • August Ferdinand BrüggemannBiographie der Aerzte / aus dem Französischen mit einigen Zusätzen von August Ferdinand Brüggemann. Medicinische Biographie, oder vollständige Nachrichten von dem Leben und den Schriften der Aerzte, Wundärzte, Apotheker und der vorzüglichsten Naturforscher, welche als Schriftsteller bekannt geworden sind, Halberstadt 1829. (detaillierte Ansicht)
  • Dörthe BuchhesterDie Familie der Fürstin. Die herzoglichen Häuser der Pommern und Sachsen im 16. Jahrhundert: Erziehung, Bücher, Briefe, Frankfurt am Main 2015. (detaillierte Ansicht)
  • Georg BuchwaldBeiträge zur Kenntnis der Evangelischen Geistlichen und Lehrer Österreichs aus den Wittenberger Ordinirtenbüchern seit dem Jahre 1573, in: Jahrbuch für die Geschichte des Protestantismus in Österreich 16 (1895), S. 29-34. (detaillierte Ansicht)
  • Heinrich Buess / Marie-Louise Portmann / Peter MollingTheodor Zwinger III (1658–1724): Ein Basler Arzt und Kinderarzt der Barockzeit, Basel 1962. (detaillierte Ansicht)
  • Tobias BulangExperte oder Scharlatan? Leonhard Thurneysser zum Thurn und seine Uroskopie, in: Hole Rößler / Tina Asmussen (Hg.): Scharlatan! Eine Figur der Relegation in der frühneuzeitlichen Gelehrtenkultur, Frankfurt am Main 2013, S. 161-182. (detaillierte Ansicht)
  • P. CapparoniProfili bio-bibliografici di medici e naturalisti celebri italiani dal secolo XV al secolo XVIII (2 Bde.), Rom 1926-1928. (detaillierte Ansicht)
  • Arnold ChaplinThe history of medical education in the universitites of Oxford and Cambridge, 1500-1850, in: Proceedings of the Royal Society of Medicine 13 (1920), S. 83-106. (detaillierte Ansicht)
  • Jan CiechanowiczProfessoren deutscher Herkunft an der polnisch-litauischen Universität zu Wilna (1579-1832), in: Roman Golesz / Zbigniew Światłowski (Hg.): Die deutsche Sprache und Literatur als Brücke in Europa, Bd. 2: Beiträge zur Literaturwissenschaft, Rzeszów 1996, S. 111-127. (detaillierte Ansicht)
  • Dubravka DeanovicBasler anatomische Dissertationen 1578-1800, Basel 1990. (detaillierte Ansicht)
  • Hans DielmannSchweinfurter Stadtphysici in 16. und 17. Jahrhundert. Ein Beitrag zur Geschichte des Medizinalwesens der Stadt Schweinfurt, Würzburg 1927. (detaillierte Ansicht)
  • Peter DilgRudolph Jakob Camerarius (1665–1721) und Johann Georg Gmelin (1709–1755) zwei hervorragende Vertreter der Tübinger Medizinischen Fakultät, in: Ulrich Köpf (Hg.): Die Universität Tübingen zwischen Orthodoxie, Pietismus und Aufklärung (Tübinger Bausteine zur Landesgeschichte, Bd. 25), Stuttgart 2014, S. ?-?. (detaillierte Ansicht)
  • Carl Heinz DingedahlNamenslisten aus Hamburg. I. Eine Liste der Ärzte und II. eine Liste der Barbiere (und Wundärzte) von 1715, in: Zeitschrift für niederdeutsche Familienkunde 50 (1975), S. 26f.. (detaillierte Ansicht)
  • Rudolf DisselhorstDie medizinische Fakultät der Universität Wittenberg, in: Leopoldina NF 5 (1929), S. 79-101. (detaillierte Ansicht)
  • Matthäus DresserDe vita et morte D. Pauli Lutheri medici oratio, Leipzig 1593. (detaillierte Ansicht)
  • Sabine DumschatDeutsche Ärzte im Moskauer Rußland, Lüneburg 1998. (detaillierte Ansicht)
  • Sabine DumschatHartmann Gramann. Ein deutscher Arzt im Baltikum und im Moskauer Rußland des 17. Jahrhunderts, in: O. Pelc / G. Pickhan (Hg.): Zwischen Lübeck und Novgorod. Wirtschaft, Politik und Kultur im Ostseeraum vom frühen Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Norbert Angermann zum 60. Geburtstag, Lüneburg 1996, S. 281-303. (detaillierte Ansicht)
  • Ärzte Lexikon: von der Antike bis zur Gegenwart, hrsg. v. Wolfgang Uwe Eckart; Christoph Gradmann, Berlin 2006. (detaillierte Ansicht)
  • Egon EderÄrztebiographien (Albert Menzel - Martin Pegius) aus dem "Elenchus quorundam Bavariae medicorum" des Münchner Hofbibliothekars Andreas Felix von Oefele, Erlangen 1967. (detaillierte Ansicht)
  • Oskar EhrhardtDr. Laurentius Wilde, Leibarzt des Herzogs Albrecht und die Anfänge der medizinischen Wissenschaft in Preußen, Breslau 1905. (detaillierte Ansicht)
  • Hans Ludwig EschbachDr. med. Johann Wier, der Leibarzt des Herzogs Wilhelm III. von Cleve-Jülich-Berg. Ein Beitrag zur Geschichte der Hexenprozesse, Düsseldorf 1886. (detaillierte Ansicht)
  • Hermann FellienDas Gesundheits- und Sozialwesen in Potsdam, 15.-18. Jh., Golm 1986. (detaillierte Ansicht)
    … weitere Ergebnisse

Ungedruckte Übersichten

zu Erfurt

  • Richard Loth: Die auf der Kgl. Bibliothek vorhandenen Inauguraldissertationen, Disputationen und Programme der medizinischen Fakultät der Universität Erfurt 1629-1816 (hs.), Erfurt: Wiss. Bibl. [Angabe 1991], C. E. 8° 27

zu Jena

  • Jena, Universitätsarchiv, Best. L, Nr. 393/1 - Promotionsregister ab 1680

zu Marburg

  • UA Marburg, Best. 307c, Nr. 1 - Annalen der Med. Fak. - Dazu vgl. den erläuternden Text aus HADIS (jetzt Arcinsys Hessen): "Die Überlieferung beginnt mit den Annalen, die seit 1526 lückenhaft geführt wurden, so dass 1845 Nachträge erfolgt sind. Deren Einband stammt aus dem Jahre 1653. Sie enthalten Nachrichten über Berufungen, Promotionen und Preisfragen. Für die Jahre 1786 bis 1793 finden sich hier Angaben über die Gesamtzahl der Studenten sowohl an der Universität als auch bei der Fakultät mit Angabe der jeweiligen Zahl der Studienanfänger, wie sie die Matrikel (Bestand 305 a) ausweist. 1712 setzt eine nachträglich gebildete chronologische Serie ein, die Sachaktenregistratur beginnt etwa 1840."

zu Wittenberg s. auch

  • UA Halle-Wittenberg, Dekanatsbuch der Med. Fak.

Verweise

> Zahlreiche Hinweise zu Wiener Universitätsakten befinden sich auf der Seite über Martinus Stopius.

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