Johann Georg Stahel: Unterschied zwischen den Versionen
Die Seite wurde neu angelegt: „{{Grunddaten |pnd-nummer= |namensvariante=Johann Georg Stahelius |geburtsdatum=13.12.1547 |geburtsort= |sterbedatum=30.5.1625 |sterbeort=Hornbach }} == Vita ==…“ |
|||
| (8 dazwischenliegende Versionen von 4 Benutzern werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{Grunddaten | {{Grunddaten | ||
| | |GND= | ||
|namensvariante=Johann Georg Stahelius | |namensvariante=Johann Georg Stahelius | ||
|geburtsdatum=13.12.1547 | |geburtsdatum=13.12.1547 | ||
| Zeile 8: | Zeile 8: | ||
}} | }} | ||
== Vita == | == Vita == | ||
Als Geburtsort werden Weißenburg (Elsaß), Hornbach oder Zweibrücken angegeben; Immatrikulation in [[Studium::Tübingen; 5.4.1567]]; 1569-1570 Lehrer in Annweiler in der Pfalz; von 1570-1579 Präzeptor am Gymnasium in Hornbach; in dieser Zeit | Als Geburtsort werden Weißenburg (Elsaß), Hornbach oder Zweibrücken angegeben; Immatrikulation in [[Studium::Tübingen; 5.4.1567]]; 1569-1570 Lehrer in Annweiler in der Pfalz; von 1570-1579 Präzeptor am Gymnasium in Hornbach; in dieser Zeit beschäftigte er sich selbst mit der Medizin; Immatrikulation in [[Studium::Basel; 3.1579]]; Dr. med. [[Doktor::Basel; 7.7.1579]]; im Juli 1579 kehrte er ans Gymnasium in Hornbach zurück; am 27.10.1580 immatrikuliert er sich in [[Heidelberg]] als Dr. med. und in der Zeit zwischen 1580 und 1582 wird er als Mitglied des Lehrkörpers der Medizinischen Fakultät in [[Heidelberg]] aufgenommen; Professor für Medizin (Pathologie) in [[Professor::Heidelberg; 1583; 1585]]; seit dem 25.4.1585 hält er sich in [[Weimar]] auf, um die Schwester von [[Johann Kasimir (Pfalz-Simmern)]] ärztlich zu versorgen; Leibarzt bei Pfalzgraf [[Johann Kasimir (Pfalz-Simmern)]] in [[Leibarzt::Pfalz-Zweibrücken|Zweibrücken; 1585]]; seit 1586 arbeitet er wieder als Professor am Gymnasium von Hornbach. Am 28.8.1570 heiratete er in erster Ehe Dorothea Laub (1550-1606) und am 1.9.1606 in zweiter Ehe Margaret Schwebel (1574-nach 1630); er hatte insgesamt 15 Kinder. | ||
== Literatur == | |||
* [[Book::Drüll 2002]], 513 f. | |||
{{Literatur zu Seite}} | |||
{{Briefe}} | |||
{{ | |||
{{DEFAULTSORT:Stahel, Johann Georg}} | {{DEFAULTSORT:Stahel, Johann Georg}} | ||
[[Kategorie:Arzt]] | |||
[[Arzt::{{SUBPAGENAME}}| ]] | [[Arzt::{{SUBPAGENAME}}| ]] | ||
Aktuelle Version vom 15. Dezember 2023, 14:44 Uhr
| GND-Nummer(n) | Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert |
| Namensvariante(n) | Johann Georg Stahelius |
| Geburtsdatum | 13.12.1547 |
| Geburtsort | Geburtsort nicht bekannt |
| Sterbedatum | 30.5.1625 |
| Sterbeort | Hornbach |
Vita
Als Geburtsort werden Weißenburg (Elsaß), Hornbach oder Zweibrücken angegeben; Immatrikulation in Tübingen (5 April 1567, ?); 1569-1570 Lehrer in Annweiler in der Pfalz; von 1570-1579 Präzeptor am Gymnasium in Hornbach; in dieser Zeit beschäftigte er sich selbst mit der Medizin; Immatrikulation in Basel (März 1579, ?); Dr. med. Basel (7 Juli 1579); im Juli 1579 kehrte er ans Gymnasium in Hornbach zurück; am 27.10.1580 immatrikuliert er sich in Heidelberg als Dr. med. und in der Zeit zwischen 1580 und 1582 wird er als Mitglied des Lehrkörpers der Medizinischen Fakultät in Heidelberg aufgenommen; Professor für Medizin (Pathologie) in Heidelberg (1583, 1585); seit dem 25.4.1585 hält er sich in Weimar auf, um die Schwester von Johann Kasimir (Pfalz-Simmern) ärztlich zu versorgen; Leibarzt bei Pfalzgraf Johann Kasimir (Pfalz-Simmern) in Zweibrücken; 1585; seit 1586 arbeitet er wieder als Professor am Gymnasium von Hornbach. Am 28.8.1570 heiratete er in erster Ehe Dorothea Laub (1550-1606) und am 1.9.1606 in zweiter Ehe Margaret Schwebel (1574-nach 1630); er hatte insgesamt 15 Kinder.
Literatur
- Drüll 2002, 513 f.