Johann Georg Stahel: Unterschied zwischen den Versionen

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Als Geburtsort werden Weißenburg (Elsaß), Hornbach oder Zweibrücken angegeben; Immatrikulation in [[Studium::Tübingen; 5.4.1567]]; 1569-1570 Lehrer in Annweiler in der Pfalz; von 1570-1579 Präzeptor am Gymnasium in Hornbach; in dieser Zeit beschäftigte er sich selbst mit der Medizin; Immatrikulation in [[Studium::Basel; 3.1579]]; Dr. med. [[Doktor::Basel; 7.7.1579]]; im Juli 1579 kehrte er ans Gymnasium in Hornbach zurück; am 27.10.1580 immatrikuliert er sich in [[Heidelberg]] als Dr. med. und in der Zeit zwischen 1580 und 1582 wird er als Mitglied des Lehrkörpers der Medizinischen Fakultät in [[Heidelberg]] aufgenommen; Professor für Medizin (Pathologie) in [[Professor::Heidelberg; 1583; 1585]]; seit dem 25.4.1585 hält er sich in [[Weimar]] auf, um die Schwester von [[Johann Kasimir (Pfalz-Simmern)]] ärztlich zu versorgen; Leibarzt bei Pfalzgraf [[Johann Kasimir (Pfalz-Simmern)]] in [[Leibarzt::Pfalz-Zweibrücken|Zweibrücken; 1585]]; seit 1586 arbeitet er wieder als Professor am Gymnasium von Hornbach. Am 28.8.1570 heiratete er in erster Ehe Dorothea Laub (1550-1606) und am 1.9.1606 in zweiter Ehe Margaret Schwebel (1574-nach 1630); er hatte insgesamt 15 Kinder.


== Literatur ==
* [[Book::Drüll 2002]], 513 f.
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am 28.8.1570 heiratete er in erster Ehe Dorothea Laub (1550-1606) und am 1.9.1606 in zweiter Ehe Margaret Schwebel (1574-nach 1630); er hatte insgesamt 15 Kinder
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Aktuelle Version vom 15. Dezember 2023, 14:44 Uhr

Grunddaten zu Johann Georg Stahel
GND-Nummer(n) Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert
Namensvariante(n) Johann Georg Stahelius
Geburtsdatum 13.12.1547
Geburtsort Geburtsort nicht bekannt
Sterbedatum 30.5.1625
Sterbeort Hornbach

Vita

Als Geburtsort werden Weißenburg (Elsaß), Hornbach oder Zweibrücken angegeben; Immatrikulation in Tübingen (5 April 1567, ?); 1569-1570 Lehrer in Annweiler in der Pfalz; von 1570-1579 Präzeptor am Gymnasium in Hornbach; in dieser Zeit beschäftigte er sich selbst mit der Medizin; Immatrikulation in Basel (März 1579, ?); Dr. med. Basel (7 Juli 1579); im Juli 1579 kehrte er ans Gymnasium in Hornbach zurück; am 27.10.1580 immatrikuliert er sich in Heidelberg als Dr. med. und in der Zeit zwischen 1580 und 1582 wird er als Mitglied des Lehrkörpers der Medizinischen Fakultät in Heidelberg aufgenommen; Professor für Medizin (Pathologie) in Heidelberg (1583, 1585); seit dem 25.4.1585 hält er sich in Weimar auf, um die Schwester von Johann Kasimir (Pfalz-Simmern) ärztlich zu versorgen; Leibarzt bei Pfalzgraf Johann Kasimir (Pfalz-Simmern) in Zweibrücken; 1585; seit 1586 arbeitet er wieder als Professor am Gymnasium von Hornbach. Am 28.8.1570 heiratete er in erster Ehe Dorothea Laub (1550-1606) und am 1.9.1606 in zweiter Ehe Margaret Schwebel (1574-nach 1630); er hatte insgesamt 15 Kinder.

Literatur