Johann Georg Gockel: Unterschied zwischen den Versionen

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Sohn des späteren Münsterpfarrers Balthasar Gockel (1581-1656); Studium in Tübingen, dort zuerst Studium der Theologie, dann (wahrscheinlich ab 1626) Studium der Medizin in [[Studium::Tübingen]]; dann Arzt und Stadtphysikus (nach eigener Aussage: Pestarzt) in [[Stadtarzt::Ulm; ; 1632]]; danach Arzt (Stadarzt?) in [[Praxis::Biberach; 1632; ]]; 1634 wegen Kriegunruhen wieder in Ulm; 1677 Aufnahme ins Collegium Medicum, er war in seinen letzten Lebensjahren Senior.


Studium der Theologie in [[Studium::Tübingen]]; anschließend (wahrscheinlich ab 1626) Studium der Medizin in [[Studium::Tübingen]]; Stadtphysikus in [[Stadtarzt::Ulm; 1632]]; Arzt in [[Arzt::Biberach; 1632; ]]; 1634 wegen Kriegunruhen Rückkehr nach Ulm; 1677 Aufnahme ins Collegium Medicum, er war in seinen letzten Lebensjahren Senior.
 
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Aktuelle Version vom 18. Mai 2022, 14:42 Uhr

Grunddaten zu Johann Georg Gockel
GND-Nummer(n) 128368047
Namensvariante(n) Johann Georg Gockelius
Geburtsdatum 21.8.1607
Geburtsort Niederstotzingen
Sterbedatum 17.7.1693
Sterbeort Sterbeort nicht bekannt

Vita

Sohn des späteren Münsterpfarrers Balthasar Gockel (1581-1656); Studium in Tübingen, dort zuerst Studium der Theologie, dann (wahrscheinlich ab 1626) Studium der Medizin in Tübingen (?, ?); dann Arzt und Stadtphysikus (nach eigener Aussage: Pestarzt) in Ulm (?, 1632); danach Arzt (Stadarzt?) in Biberach (1632, ?); 1634 wegen Kriegunruhen wieder in Ulm; 1677 Aufnahme ins Collegium Medicum, er war in seinen letzten Lebensjahren Senior.


lt. Notizen von STO: im Stadtarchiv Ulm als Physicus nachweisbar in Ulm 1631 und 1644, 1683

Literatur