Konrad Rittershausen: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 24. Mai 2022, 15:33 Uhr

Grunddaten zu Konrad Rittershausen
GND-Nummer(n) Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert
Namensvariante(n)
Geburtsdatum 25.9.1560
Geburtsort Braunschweig
Sterbedatum 25.5.1613
Sterbeort Altdorf

Vita

Aus Wikipedia --A.D. (Diskussion) 16:07, 8. Jul. 2015 (CEST)

Konrad Rittershausen, der Sohn von Balthasar Rittershausen († 1603), dem Senior des Braunschweiger Collegiat-Capitels, besuchte ein humanistisches Gymnasium in Braunschweig. Ab 1580 studierte er Rechtswissenschaften und Philologie in Helmstedt und dann ab 1584 in Altdorf. Zu seinen akademischen Lehrern gehörten Johannes Borcholt, Johann von Jagemann und Hubertus Giphanius. In Basel promovierte er 1591 zum Doktor der Rechte. Noch im gleichen Jahr erhielt er einen Ruf auf einen Lehrstuhl für römisches Privatrecht an der Universität Altdorf, dem Hochschulsitz der Stadt Nürnberg. Trotz mehrerer Rufe an andere Hochschulen, unter anderem an die Universität Helmstedt, blieb er bis zu seinem Tod im Jahr 1613 in Altdorf.

Rittershausen wird zu den bedeutenden Altdorfer Rechtsprofessoren gezählt.[1] Seine wissenschaftliche Schriften sind weit gefächert; neben dem Privatrecht befasste er sich mit dem Staatsrecht und dem Kirchenrecht. Darüber hinaus widmete er sich linguistischen und theologischen Streitfragen.

  • Friedrich MerzbacherKonrad Rittershusius, in: Gerhard Pfeiffer (Hg.): Fränkische Lebensbilder VII, Neustadt/Aisch 1977, S. 109-122. (detaillierte Ansicht)
  1. Vgl. Heinrich Kunstmann: Die Nürnberger Universität Altdorf und Böhmen. Böhlau Verlag 1963, S.26; Wolfgang Lent: Rittershausen, Konrad. In: Horst-Rüdiger Jarck, Dieter Lent u.a. (Hrsg.): Braunschweigisches Biographisches Lexikon: 8. bis 18. Jahrhundert. Appelhans Verlag, Braunschweig 2006, S.591.