Johannes Fabricius (Rostock): Unterschied zwischen den Versionen

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== Archivalien ==
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Eine in [[UB Greifswald]], Vitae Pomeranorum Bd. 11 überlieferte Slg. von Trauergedichten auf einen 1670 verstorbenen Arzt J. F. ([[Book::Lange 1898]], 97 könnte sich auf ihn beziehen.
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Aktuelle Version vom 8. Januar 2026, 14:07 Uhr

Grunddaten zu Johannes Fabricius (Rostock)
GND-Nummer(n) 131762176
Namensvariante(n)
Geburtsdatum 1580
Geburtsort Geburtsort nicht bekannt
Sterbedatum 1669
Sterbeort Stralsund

Vita

Dr. med.; Stein- und Bruchschneider; Dr. med. Rostock (1635); war schon vorher von Herzog Philipp Julius (Pommern) privilegiert, fungierte darauf als med. pest. in Lübeck (?, ?). Erhielt am 25.03.1644 die Concess. zur ärztlichen Praxis in Mecklenburg; Medicus und Oculist "von Haus aus" bei Herzog Adolf Friedrich I. (Mecklenburg) (13 April 1645, ?) mit einem Jahresgehalt von 30 Talern. Kam 1662 von Stralsund nach Wolfenbüttel.

Literatur


Archivalien

Eine in UB Greifswald, Vitae Pomeranorum Bd. 11 überlieferte Slg. von Trauergedichten auf einen 1670 verstorbenen Arzt J. F. (Lange 1898, 97 könnte sich auf ihn beziehen.

Staatsarchiv Wolfenbüttel, 2 Alt, Nr. 11274, hzgl. Konzession für Fabricius, 6.3.1662