Johannes Fabricius (Rostock): Unterschied zwischen den Versionen
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Erhielt am 25.03.1644 die Concess. zur ärztlichen Praxis in Mecklenburg; Medicus und Oculist "von Haus aus" bei Herzog [[Leibarzt::Adolf Friedrich I. (Mecklenburg);13.04.1645]] mit einem Jahresgehalt von 30 Talern. | Erhielt am 25.03.1644 die Concess. zur ärztlichen Praxis in Mecklenburg; Medicus und Oculist "von Haus aus" bei Herzog [[Leibarzt::Adolf Friedrich I. (Mecklenburg);13.04.1645]] mit einem Jahresgehalt von 30 Talern. Kam 1662 von Stralsund nach Wolfenbüttel. | ||
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Aktuelle Version vom 8. Januar 2026, 14:07 Uhr
| GND-Nummer(n) | 131762176 |
| Namensvariante(n) | |
| Geburtsdatum | 1580 |
| Geburtsort | Geburtsort nicht bekannt |
| Sterbedatum | 1669 |
| Sterbeort | Stralsund |
Vita
Dr. med.; Stein- und Bruchschneider; Dr. med. Rostock (1635); war schon vorher von Herzog Philipp Julius (Pommern) privilegiert, fungierte darauf als med. pest. in Lübeck (?, ?). Erhielt am 25.03.1644 die Concess. zur ärztlichen Praxis in Mecklenburg; Medicus und Oculist "von Haus aus" bei Herzog Adolf Friedrich I. (Mecklenburg) (13 April 1645, ?) mit einem Jahresgehalt von 30 Talern. Kam 1662 von Stralsund nach Wolfenbüttel.
Literatur
- PND
- Wilhelmi 1901, 23
- Willgeroth 1929, 355
Archivalien
Eine in UB Greifswald, Vitae Pomeranorum Bd. 11 überlieferte Slg. von Trauergedichten auf einen 1670 verstorbenen Arzt J. F. (Lange 1898, 97 könnte sich auf ihn beziehen.
Staatsarchiv Wolfenbüttel, 2 Alt, Nr. 11274, hzgl. Konzession für Fabricius, 6.3.1662