Hieronymus Conrad Virdung von Hartung: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Bärmig 1969]] notiert eine abweichende Biographie. Er gibt das Geburtsjahr mit 1641 an und das Sterbedatum mit 2.1.1708. Immatrikulation an der Universität in [[Studium::Tübingen; 2.5.1657]]; Immatrikulation an der Universität in [[Studium::Marburg; 18.6.1661]]; er immatrikuliert sich erneut in [[Studium::Tübingen; 7.8.1663]]; Promotion [[Doktor::Tübingen; 26.8.1663]]; praktischer Arzt in [[Praxis::Marktbreit; 1664]]; Leibarzt des [[Leibarzt::Fürsten von Schwarzenberg; 1664]]; Professor der Anatomie in [[Professor::Würzburg; 1675]]; Stadtphysikus in [[Stadtarzt::Würzburg; 1676]]; in den Jahren 1680, 1686 und 1693 war er Dekan; Medicus und Leibarzt des [[Leibarzt::Fürstbischofs; 1694]] | [[Bärmig 1969]] notiert eine abweichende Biographie. Er gibt das Geburtsjahr mit 1641 an und das Sterbedatum mit 2.1.1708. Immatrikulation an der Universität in [[Studium::Tübingen; 2.5.1657]]; Promotion zum lic.med. in Tübingen im April 1661; Immatrikulation an der Universität in [[Studium::Marburg; 18.6.1661]]; Immatrikulation in [[Studium::Leiden; 12.1661]]; hält selbst Kollegien unter Sylvius und J.v.Horne; er immatrikuliert sich erneut in [[Studium::Tübingen; 7.8.1663]]; Promotion [[Doktor::Tübingen; 26.8.1663]]; praktischer Arzt in [[Praxis::Marktbreit; 1664]]; Leibarzt des [[Leibarzt::Fürsten von Schwarzenberg; 1664]]; im gleichen Jahr offenbar nochmals in Marburg, wo sein Sohn [[Philipp Wilhelm Virdung von Hartung]] geboren wird; 1668 nochmals als Tübinger Respondent belegt (KVK); Professor der Anatomie in [[Professor::Würzburg; 1675]]; 1676 Konversion zum Katholizismus (M.ch.f.660/14, 543r); Stadtphysikus in [[Stadtarzt::Würzburg; 1676; 1708]] (versucht 1695 sein Amt aufzukündigen und seinem Sohn Philipp Wilhelm eine schriftliche Expektanz darauf zu verschaffen - Ratsprotokoll vom 29.8.1695 in [[UB Würzburg]], M.ch.f.660/14, Bl. 511 -; dem wurde stattgegeben unter Verweis auf die fürstbischöfl. Gnade, in der H. V. stehe, sowie in bereits erfolgter Unterstützung des Vaters durch den Sohn, der beim Kurieren glückliche Hand zeige); Garnisonsarzt in [[Militärarzt::Würzburg; 1683]]; in den Jahren 1680, 1686 und 1693 war er Dekan; Medicus und Leibarzt des [[Leibarzt::Fürstbischofs; 1694]]. | ||
Z.T. abweichende und falsche Daten bei [[Sticker 1932]]. | |||
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* UBW: 5 Kleindrucke | |||
* "Aufsätze von V. in Boneti medic. septentrion. collatitia Genev. 1687" (M.ch.f.660/14, 542) | |||
* Miscell. Acad. Nat. Cur. Dec. II Ann. 6 p. 341 | |||
* Beiträger zum ''Occasus... Phosphori'' (Gedichte auf den Tod des Sachs von Löwenheim 1672), nur BU Wrocław > Film BSB | |||
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Aktuelle Version vom 24. Juni 2025, 17:42 Uhr
| GND-Nummer(n) | 132831872 |
| Namensvariante(n) | |
| Geburtsdatum | 26.10.1640 |
| Geburtsort | Marburg |
| Sterbedatum | 6.1.1708 |
| Sterbeort | Würzburg |
Vita
Dr. med.; Respondent in Tübingen (1661, ?); Stadtarzt in Marktbreit (?, ?); Leibarzt des Fürsten von Schwarzenberg (?, ?); Professor der Medizin Würzburg (?, ?); Leibarzt des Fürstbischofs (?, ?); belegt für 1661-1701. Er war seit dem 27.4.1664 Mitglied der Leopoldina (1664, 1798). Sein akademischer Name lautete Melissus I..
Bärmig 1969 notiert eine abweichende Biographie. Er gibt das Geburtsjahr mit 1641 an und das Sterbedatum mit 2.1.1708. Immatrikulation an der Universität in Tübingen (2 Mai 1657, ?); Promotion zum lic.med. in Tübingen im April 1661; Immatrikulation an der Universität in Marburg (18 Juni 1661, ?); Immatrikulation in Leiden (Dezember 1661, ?); hält selbst Kollegien unter Sylvius und J.v.Horne; er immatrikuliert sich erneut in Tübingen (7 August 1663, ?); Promotion Tübingen (26 August 1663); praktischer Arzt in Marktbreit (1664, ?); Leibarzt des Fürsten von Schwarzenberg (1664, ?); im gleichen Jahr offenbar nochmals in Marburg, wo sein Sohn Philipp Wilhelm Virdung von Hartung geboren wird; 1668 nochmals als Tübinger Respondent belegt (KVK); Professor der Anatomie in Würzburg (1675, ?); 1676 Konversion zum Katholizismus (M.ch.f.660/14, 543r); Stadtphysikus in Würzburg (1676, 1708) (versucht 1695 sein Amt aufzukündigen und seinem Sohn Philipp Wilhelm eine schriftliche Expektanz darauf zu verschaffen - Ratsprotokoll vom 29.8.1695 in UB Würzburg, M.ch.f.660/14, Bl. 511 -; dem wurde stattgegeben unter Verweis auf die fürstbischöfl. Gnade, in der H. V. stehe, sowie in bereits erfolgter Unterstützung des Vaters durch den Sohn, der beim Kurieren glückliche Hand zeige); Garnisonsarzt in Würzburg (1683, ?); in den Jahren 1680, 1686 und 1693 war er Dekan; Medicus und Leibarzt des Fürstbischofs (1694, ?).
Z.T. abweichende und falsche Daten bei Sticker 1932.
Werke
- UBW: 5 Kleindrucke
- "Aufsätze von V. in Boneti medic. septentrion. collatitia Genev. 1687" (M.ch.f.660/14, 542)
- Miscell. Acad. Nat. Cur. Dec. II Ann. 6 p. 341
- Beiträger zum Occasus... Phosphori (Gedichte auf den Tod des Sachs von Löwenheim 1672), nur BU Wrocław > Film BSB
Literatur
- PND
- Neigebaur 1860
- Sticker 1932, 470f.
- Bärmig 1969, 28f.