Sophie Eleonore von Sachsen: Unterschied zwischen den Versionen

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Sie war das älteste Kind des sächsischen Kurfürsten Johann Georg I. (1585–1656) aus dessen zweiter Ehe mit Prinzessin Magdalena Sibylle von Preußen (1586–1659), Tochter des Herzog Albrecht Friedrich von Preußen.
Sie war das älteste Kind des sächsischen Kurfürsten Johann Georg I. (1585–1656) aus dessen zweiter Ehe mit Prinzessin Magdalena Sibylle von Preußen (1586–1659), Tochter des Herzog Albrecht Friedrich von Preußen.


Sie heiratete zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges am 1. Juli 1627 auf Schloss Hartenfels in Torgau den nachmaligen Landgrafen Georg II. von Hessen-Darmstadt (1605–1661).
Sie heiratete zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges am 1. Juli 1627 auf Schloss Hartenfels in Torgau den nachmaligen Landgrafen Georg II. von Hessen-Darmstadt (1605–1661). Aus der Ehe gingen drei Söhne und zwölf Töchter hervor.


Auch auf Grund der Ehe mit Sophie Eleonore, die ihn zum Schwiegersohn des sächsischen Kurfürsten machte, gelang es Georg, dass König Gustav II. Adolf von Schweden die Neutralität Hessen-Darmstadts im Dreißigjährigen Krieg anerkannte.
Auch auf Grund der Ehe mit Sophie Eleonore, die ihn zum Schwiegersohn des sächsischen Kurfürsten machte, gelang es Georg, dass König Gustav II. Adolf von Schweden die Neutralität Hessen-Darmstadts im Dreißigjährigen Krieg anerkannte.


Aus der Ehe gingen drei Söhne und zwölf Töchter hervor
Quelle: de.wikipedia.org, Art.: Sophie Eleonore von Sachsen, 31.5.2012
 
* Ludwig VI. (1630–1678), Landgraf von Hessen-Darmstadt
∞ 1. 1650 Prinzessin Marie Elisabeth von Schleswig-Holstein-Gottorf (1634–1665)
∞ 2. 1666 Prinzessin Elisabeth Dorothea von Sachsen-Gotha-Altenburg (1640–1709)
* Magdalena Sybilla (1631–1651)
* Georg (1632–1676), Landgraf von Hessen-Itter
∞ 1. 1661 Prinzessin Dorothea Augusta von Schleswig-Holstein-Sonderburg (1636–1662)
∞ 2. 1667 Gräfin Juliane Alexandrine von Leiningen-Dagsburg-Heidesheim (1651–1703)
* Sophie Eleonore (1634–1663)
∞ 1650 Landgraf Wilhelm Christoph von Hessen-Homburg (1625–1681)
* Elisabeth Amalie (1635–1709)
∞ 1653 Kurfürst Philipp Wilhelm von Pfalz-Neuburg (1615–1690)
* Luise Christine (1636–1697)
∞ 1665 Graf Christoph Ludwig I. zu Stolberg (1634–1704)
* Anna Maria (*/† 1637)
* Anna Sophie (1638–1683), Äbtissin von Quedlinburg 1681–1683
* Amalie Juliane (*/† 1639)
* Henriette Dorothea (1641–1672)
∞ 1667 Graf Johann II. von Waldeck-Pyrmont (1623–1668)
* Johann (*/† 1643)
* Auguste Philippine (1643–1672)
* Agnes (*/† 1645)
* Marie Hedwig (1647–1680)
∞ 1671 Herzog Bernhard I. von Sachsen-Meiningen
 
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Aktuelle Version vom 24. Mai 2022, 21:55 Uhr

Prinzessin Sophie Eleonore von Sachsen (* 23. November 1609 in Dresden; † 2. Juni 1671 Darmstadt) aus der albertinischen Linie des Hauses Wettin war durch Heirat Landgräfin von Hessen-Darmstadt.

Sie war das älteste Kind des sächsischen Kurfürsten Johann Georg I. (1585–1656) aus dessen zweiter Ehe mit Prinzessin Magdalena Sibylle von Preußen (1586–1659), Tochter des Herzog Albrecht Friedrich von Preußen.

Sie heiratete zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges am 1. Juli 1627 auf Schloss Hartenfels in Torgau den nachmaligen Landgrafen Georg II. von Hessen-Darmstadt (1605–1661). Aus der Ehe gingen drei Söhne und zwölf Töchter hervor.

Auch auf Grund der Ehe mit Sophie Eleonore, die ihn zum Schwiegersohn des sächsischen Kurfürsten machte, gelang es Georg, dass König Gustav II. Adolf von Schweden die Neutralität Hessen-Darmstadts im Dreißigjährigen Krieg anerkannte.

Quelle: de.wikipedia.org, Art.: Sophie Eleonore von Sachsen, 31.5.2012

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