Rosinus Lentilius: Unterschied zwischen den Versionen

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Sohn von Sohn von David Samuel Lentilius, Direktor der Kanzlei der Grafschaft Hohenlohe-Waldenburg, Stiefsohn von Johann Christoph Erich, rheingräfl. Rat; Studium in [[Studium::Heidelberg; 1671]], dann in [[Studium::Jena; 1673]]; begab sich 1677 zu Fuß nach Danzig und Königsberg und kam schließlich nach Kurland, dort war er zunächst von 1678 bis 1680 als Hauslehrer tätig, praktizierte aber nebenbei als Arzt in [[Praxis::Mitau; 1679]] und [[Praxis::Bauske]]; im Frühjahr 1680 Rückkehr nach Deutschland; Physikus in [[Stadtarzt::Crailsheim]]; Dr. med. in [[Doktor::Altdorf; 1680]]; dann Physikus in [[Stadtarzt::Nördlingen; 1685; 1698]]; Leibarzt beim [[Leibarzt::Markgraf von Baden-Durlach; 1698]]. Seit 1698 Lebensmittelpunkt in [[Praxis::Stuttgart; 1698; ]]; 1703 Stadt und Landphysikus in [[Stadtarzt::Stuttgart; 1703]] und Seit 1711 Leibarzt und Rat beim [[Leibarzt::Herzog von Württemberg; 1711; ]]. Er war seit dem 31.7.1683 Mitglied der [[Körperschaft::Leopoldina; 1683; 1733]] (Deutsche Akademie der Naturforscher), sein akademischer Name lautete [[Pseudonym Leopoldina::Oribasius I.]]


== Literatur ==
== Literatur ==
 
* [[Book::Lentilius 1698]], 258 (zum Stiefvater), 351 (zum Vater)
* ADB 18 (1883), S. 262
* PND
* PND
* [[Neigebaur 1860]]
* [[Neigebaur 1860]]
* [[Book::Brennsohn 1929]], 272f.
* [[Book::Brennsohn 1929]], 272f.
* [[Estermann 1992/93]], 3, 770
* [[Estermann 1992/93]], 3, 770
* ADB
* [[Book Section::Plieninger 1997]], 93-97
{{Vorlage:Literatur zu Arzt}}
* [[Doktorarbeit::Merk 1999]], 62, 130-135
{{Vorlage:Briefe}}
*
{{Literatur zu Seite}}
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[[Kategorie:Arzt]]
[[Kategorie:Arzt]]
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Aktuelle Version vom 18. Mai 2022, 17:12 Uhr

Grunddaten zu Rosinus Lentilius
GND-Nummer(n) 12455749X
Namensvariante(n) Rosinus Linsenbarth ; Rosinus Linsenbart
Geburtsdatum 3.1.1657
Geburtsort Waldenburg (Württemberg)
Sterbedatum 12.2.1733
Sterbeort Stuttgart

Vita

Abweichendes Geburtsdatum lt. ADB: 3.6.1657

Sohn von Sohn von David Samuel Lentilius, Direktor der Kanzlei der Grafschaft Hohenlohe-Waldenburg, Stiefsohn von Johann Christoph Erich, rheingräfl. Rat; Studium in Heidelberg (1671, ?), dann in Jena (1673, ?); begab sich 1677 zu Fuß nach Danzig und Königsberg und kam schließlich nach Kurland, dort war er zunächst von 1678 bis 1680 als Hauslehrer tätig, praktizierte aber nebenbei als Arzt in Mitau (1679, ?) und Bauske (?, ?); im Frühjahr 1680 Rückkehr nach Deutschland; Physikus in Crailsheim (?, ?); Dr. med. in Altdorf (1680); dann Physikus in Nördlingen (1685, 1698); Leibarzt beim Markgraf von Baden-Durlach (1698, ?). Seit 1698 Lebensmittelpunkt in Stuttgart (1698, ?); 1703 Stadt und Landphysikus in Stuttgart (1703, ?) und Seit 1711 Leibarzt und Rat beim Herzog von Württemberg (1711, ?). Er war seit dem 31.7.1683 Mitglied der Leopoldina (1683, 1733) (Deutsche Akademie der Naturforscher), sein akademischer Name lautete Oribasius I.

Literatur