Samuel Sattler: Unterschied zwischen den Versionen

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* 1 Alt 23 Nr. 179 - Briefw. Friedr. Ulrichs mit Mgf. Gg. Wilh. v. Brdb. in Cleve, mit Kfst. Joh. Sigismund und seiner Frau Anna, sowie Einzelstücke, 1614-1619, darin: Mitteilung des Samuel Sattler über den Gesundheitszustand der Hgn. nach Behandlung (nach dem Regest wohl am Ende der Akte)
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Aktuelle Version vom 18. Mai 2022, 17:11 Uhr

Grunddaten zu Samuel Sattler
GND-Nummer(n) 120277549
Namensvariante(n) Samuel Sättler
Geburtsdatum Geburtsdatum nicht bekannt
Geburtsort Wolfenbüttel
Sterbedatum Sterbedatum nicht bekannt
Sterbeort Sterbeort nicht bekannt

Vita

Sohn des Wolfenbütteler Hofpredigers Basilius Sattler; geb. lt. Wacker "um 1580" (wohl eher: um 1570), da immatr. in Helmstedt (1586, ?), Wittenberg (1601, ?), 1603 immatr. als Medizinstudent in Helmstedt (1603, 1607) und Dr. med. in Basel (1607); ab 1608 war er wohl Bergarzt für die Region Oberharz, lt. Kruse 1992 und hatte wahrscheinlich auch das Amt des Stadtarztes von Goslar (1608, ?) inne. Seit 1610 Hofarzt in Diensten der Herzöge von Braunschweig-Wolfenbüttel (1610, 1631) in Wolfenbüttel (?, ?). 1613 verh. mit Ingeborg Petri, 1629 mit Catharina Harthof. 1631 als Nachfolger von Adam Luchten Prof. med. in Helmstedt (1631, ?) und damit auch Leibarzt "von Haus aus" für Friedrich Ulrich (Braunschweig-Wolfenbüttel) (1631, ?); er verschrieb auch chymische Zubereitungen (Wacker, S. 343-345); 1637 bestallt als Medicus der der Bergwerke des oberen und unteren Harz (1637, ?); er praktizierte in diesem Amt in Goslar (1637, ?); gest. um 1640

Literatur


Archivalien

Staatsarchiv Wolfenbüttel

  • 3 Alt 423 - Leibarztbestallung 1631; fol. 39 Zettel mit Notiz über ihn
  • 3 Alt 521 - Bestallung zum Bergmedicus f. d. ober- u. unterharz. Bergwerke 1637 durch August II. (Braunschweig-Wolfenbüttel)
  • 1 Alt 23 Nr. 179 - Briefw. Friedr. Ulrichs mit Mgf. Gg. Wilh. v. Brdb. in Cleve, mit Kfst. Joh. Sigismund und seiner Frau Anna, sowie Einzelstücke, 1614-1619, darin: Mitteilung des Samuel Sattler über den Gesundheitszustand der Hgn. nach Behandlung (nach dem Regest wohl am Ende der Akte)

Briefe