Johannes Fabri (1571-1620): Unterschied zwischen den Versionen

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UA Tübingen 14/1, Nr. 33: Bewerbung als Prof. med. mit Lebenslauf vom 16.8.1599.
* [[Universitätsarchiv Tübingen]] 14/1, Nr. 33: Bewerbung als Prof. med. mit Lebenslauf vom 16.8.1599 = '''DS 1932'''
 
* [[Universitätsarchiv Tübingen]]: UAT 285/61: Pfleg- und Erbschaftsangelegenheiten des Prof. Dr. med. [[Georg Hamberger]] und seiner Witwe Magdalena, geb. Vedtscher (1599-1608); Bitte des Dr. Johannes Fabri um Niederlegung der Pflegschaft nach Differenzen mit seiner Pflegetochter Katharina Hamberger (1602); lt. [[Gemeinhardt 1988]], 35 = '''DS 10686'''
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Aktuelle Version vom 18. Mai 2022, 15:40 Uhr

Grunddaten zu Johannes Fabri (1571-1620)
GND-Nummer(n) 12139235X
Namensvariante(n)
Geburtsdatum 22.3.1571
Geburtsort Dußlingen
Sterbedatum 9.8.1620
Sterbeort Tübingen

Vita

Der Vater war Pfarrer; Studium in Tübingen (?, ?), zunächst mit herzögl. Stipendium Studium der Theologie, dann der Medizin. Arzt in Pforzheim (1593, ?), dann in Nürnberg (?, ?); Aufenthalt in Augsburg und anderen dt. Städten. Beratender Arzt bei Herzog Friedrich von Württemberg und Leibarzt bei Markgraf Ernst Friedrich (Baden-Durlach) (?, ?); von Pforzheim, dann Landau aus. Prof. med. in Tübingen (1604, 1620); württ. herzogl. Rat und persönlicher Leibarzt bei Friedrich I. (Württemberg) (1606, ?); Rektor der Universität in Tübingen in den Jahren 1610 und 1616; 1595 Heirat in Stuttgart mit Ursula, geb. Senger, Tochter des württembergischen Leibarztes Ludwig Senger; 17.8.1601 zweite Ehe mit Blandina, geb. Walch (diarium Martini Crusii 1600-1605, S. 318).

Literatur


Archivalien

HStA Stuttgart, Sign.: A 275/Bü 49: Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft.

Briefe

  • Universitätsarchiv Tübingen 14/1, Nr. 33: Bewerbung als Prof. med. mit Lebenslauf vom 16.8.1599 = DS 1932
  • Universitätsarchiv Tübingen: UAT 285/61: Pfleg- und Erbschaftsangelegenheiten des Prof. Dr. med. Georg Hamberger und seiner Witwe Magdalena, geb. Vedtscher (1599-1608); Bitte des Dr. Johannes Fabri um Niederlegung der Pflegschaft nach Differenzen mit seiner Pflegetochter Katharina Hamberger (1602); lt. Gemeinhardt 1988, 35 = DS 10686