Johann Fink: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 18. Mai 2022, 14:27 Uhr

Grunddaten zu Johann Fink
GND-Nummer(n) Datensatz nicht vorhanden oder nicht recherchiert
Namensvariante(n) Johannes Vinck ; Johann Vinck
Geburtsdatum Geburtsdatum nicht bekannt
Geburtsort Sulzfeld am Main
Sterbedatum Sterbedatum nicht bekannt
Sterbeort Sterbeort nicht bekannt

Vita

Geboren um 1440, gestorben nach 1505; Studium in Wien (1461, ?); Studium der Medizin in Padua (1465, 1471) und Pavia (?, ?); Lizenziat der Medizin; Arzt in Würzburg (1471, ?); später Wien (1476, 1477) (nicht bei Naber). Ärztlicher Assistent von Nikolaus Dido von Rimini; Leibarzt von Papst Sixtus IV. (?, ?); Arzt in Rom (1477, 1479); dort Dr. med.; Arzt in Nürnberg (1479, 1481); Stadtarzt Amberg (1481, 1484); Arzt des Domkapitels in Eichstätt (1484, 1499); Arzt in Landshut (1499, ?); 1503 behandelt er als Leibarzt Georg von Bayern; ; 1503 in Ingolstadt; verheiratet, 13 Kinder. Selbstbiographie für seine Kinder: abgedruckt bei Lehmann 1916, 397f.

Literatur

Archivalien

Stadtarchiv Amberg

  • Ratsbuch III, f. 287 - Besoldung Finks als Amberger Stadtarzt; f. 317 - Verlängerung des Vertrages bei Gehaltskürzung; f. 320r - Gutachten F.s über eine Verwundung

Briefe