Georg Ernst Stahl: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Ärztebriefe
Zur Navigation springen Zur Suche springen
EhemaligeNutzer (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
K Textersetzung - „{{Vorlage:Briefe}}“ durch „{{Briefe}}“
 
(7 dazwischenliegende Versionen von 3 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
{{Grunddaten
{{Grunddaten
|pnd-nummer=118752561
|GND=118752561
|namensvariante=
|namensvariante=
|geburtsdatum=1660
|geburtsdatum=1660
Zeile 10: Zeile 10:
== Vita ==
== Vita ==


Studium der Medizin und Chemie in [[Studium::Jena; 1679]]; promovierte [[Doktor::1684]]; kurz darauf erfolgte die Habilitation. Hofarzt des Herzogs [[Hofarzt::Johann Ernst III. (Sachsen-Weimar); 1687]]; Professor der Medizin in [[Professor::Halle; 1694]]. Leibarzt des Königs [[Leibarzt::Friedrich Wilhelm I. (Preußen); 1716]]. Er wird Präsident des Collegium-Medicum in [[Berlin]] und errichtet in dieser Funktion eine Ausbildungsstätte für Medizin. Er war seit dem 26.6.1700 Mitglied der [[Körperschaft::Leopoldina; 1700; 1734]]. Sein akademischer Name lautete Olympiodorus. Seine wohl wichtigsten Beiträge leistete er auf dem Gebiet der Chemie und der Psychosomatik.
Studium in [[Studium::Jena; 1679]]; Dr. med. in [[Doktor::Jena; 1684]] (?). Hofarzt des Herzogs Johann Ernst III. [[Hofarzt::Sachsen-Weimar; 1687]]; Professor der Medizin in [[Professor::Halle (Saale); 1694]]. Leibarzt des Königs Friedrich Wilhelm I. [[Leibarzt::Preußen; 1716]]. Er wird Präsident des Collegium-Medicum in [[Berlin]] und errichtet in dieser Funktion eine Ausbildungsstätte für Medizin. Er war seit dem 26.6.1700 Mitglied der [[Körperschaft::Leopoldina; 1700; 1734]]. Sein akademischer Name lautete [[Pseudonym Leopoldina::Olympiodorus]]. Seine wohl wichtigsten Beiträge leistete er auf dem Gebiet der Chemie und der Psychosomatik.


== Literatur ==
== Literatur ==
Zeile 19: Zeile 19:
* Wikipedia: Georg Ernst Stahl
* Wikipedia: Georg Ernst Stahl
* http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bekannter_Leibärzte
* http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bekannter_Leibärzte
<!-- Das ist ein Baustein, der in der Lit.Liste nach Literatur sucht -->
{{Literatur zu Seite}}
{{#ask: [[Keywords::{{SUBPAGENAME}}]]
{{Briefe}}
| ?Autor | ?Herausgeber | ?Titel | ?Buchherausgeber | ?Buchtitel  | ?Zeitschrift | ?Volume | ?Jahrgang | ?Ort | ?Jahr | ?Seiten
| format=ul
| template=Literatur kompakt
| limit=10
| link=none
| sort=Autor
}}
== Archivalien ==
 
== Briefe ==
 
{{Vorlage:Briefe}}
 
{{DEFAULTSORT:Stahl, Georg Ernst}}
{{DEFAULTSORT:Stahl, Georg Ernst}}
[[Kategorie:Arzt]]
[[Kategorie:Arzt]]
[[Arzt::{{SUBPAGENAME}}| ]]
[[Arzt::{{SUBPAGENAME}}| ]]

Aktuelle Version vom 18. Mai 2022, 12:20 Uhr

Grunddaten zu Georg Ernst Stahl
GND-Nummer(n) 118752561
Namensvariante(n)
Geburtsdatum 1660
Geburtsort Ansbach
Sterbedatum 14.5.1734
Sterbeort Berlin

Vita

Studium in Jena (1679, ?); Dr. med. in Jena (1684) (?). Hofarzt des Herzogs Johann Ernst III. Sachsen-Weimar (1687, ?); Professor der Medizin in Halle (Saale) (1694, ?). Leibarzt des Königs Friedrich Wilhelm I. Preußen (1716, ?). Er wird Präsident des Collegium-Medicum in Berlin und errichtet in dieser Funktion eine Ausbildungsstätte für Medizin. Er war seit dem 26.6.1700 Mitglied der Leopoldina (1700, 1734). Sein akademischer Name lautete Olympiodorus. Seine wohl wichtigsten Beiträge leistete er auf dem Gebiet der Chemie und der Psychosomatik.

Literatur

  • Georg Ernst Stahl (1659 - 1734) in wissenschaftshistorischer Sicht. Leopoldina-Meeting am 29. und 30. Oktober 1998 in Halle (S.), hrsg. v. Dietrich von Engelhardt, Heidelberg 2000. (detaillierte Ansicht)