Amplonius Ratinck de Berka: Unterschied zwischen den Versionen

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* Brigitte Pfeil: 'Mosaiksteine' zur Geschichte der 'Bibliotheca Amploniana' (16.9.2011), gef. unter: https://www.db-thueringen.de/receive/dbt_mods_00018984 (18.4.2017), 11-14
* Brigitte Pfeil: 'Mosaiksteine' zur Geschichte der 'Bibliotheca Amploniana' (16.9.2011), gef. unter: https://www.db-thueringen.de/receive/dbt_mods_00018984 (18.4.2017), 11-14
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Aktuelle Version vom 17. Mai 2022, 18:01 Uhr

Grunddaten zu Amplonius Ratinck de Berka
GND-Nummer(n) 11890678X
Namensvariante(n)
Geburtsdatum Geburtsdatum nicht bekannt
Geburtsort Rheinberg
Sterbedatum 1435
Sterbeort Köln

Vita

Die Familie stammt vermutl. aus Ratingen bei Düsseldorf, um 1350 war sie in Rheinberg ansässig; geb. zwischen 1363 und 1365; Schulbesuch in Soest und Osnabrück; 1385-1388 Studium in Prag (?, ?), dort 1387 Magister Artium; 1391 zum Medizinstudium in Köln (?, ?), 1392 in Erfurt, wohl 1393 Dr. med. in Erfurt (?), 1394/5 zweiter Rektor der Universität Erfurt (?, ?); 1395 wohl Kanonikus und Hochschullehrer in Köln (?, ?), 1399 Rektor der Universität Köln (?, ?), 1401-1414 Leibarzt des Kölner Erzbischofs Friedrich III. von Saarwerden; 1404 Kanonikat am Stift St. Aposteln; seit spätestens 1416 lebte er in Mainz (?, ?); 1416-1422/3 Dechant der Stiftskirche St. Viktor in Mainz, daneben wohl Leibarzt des Mainzer Erzbischofs Johann II. von Nassau (verst. 1419), 1425 wird seine priesterliche Würde erwähnt; mit seiner "famula" [Haushälterin] Kunigunde de Hagen aus Herford hatte er vier Kinder, darunter den Sohn gleichen Namens Amplonius von der Büchen; später bis zu seinem Lebensende wieder in Köln, dort Leibarzt des Erzbischofs Dietrich II. von Moers (verst. 1463); gest. um Ostern 1435

Literatur


  • Brigitte Pfeil‚Mosaiksteine‘ zur Geschichte der ‚Bibliotheca Amploniana‘, Erfurt 2011. (detaillierte Ansicht)
  • Brigitte Pfeil / Tilmann WalterIm Dienst der Reichsstadt. Der spätmittelalterliche Stadtarzt Amplonius von der Buchen (1403–1438) und seine Briefe an die Stadt Nördlingen, in: Jahrbuch des Historischen Vereins für Nördlingen und das Ries 35 (2017), S. 57-91. (detaillierte Ansicht)