Schott 1998: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 8: | Zeile 8: | ||
|date=1998 | |date=1998 | ||
|pages=24-35 | |pages=24-35 | ||
|comment=Paracelus befürwortete Naturmagie, sah die Natur als Magierin (s. auch Goldammer 1991). In "De sagis et eorum operibus, fragementum" äußerte sich paracelsus dagegen in großer Übereinstimmung mit dem Hexenhammer (Schott, S. 32 f.). | |||
}} | }} | ||
{{keywords | {{keywords | ||
Aktuelle Version vom 2. Dezember 2021, 17:58 Uhr
Zitierfähige Literaturangabe
Heinz Schott: Magie - Glaube - Aberglaube: Zur "Philosophia magna" des Paracelsus, in: Heinz Schott / Ilana Zinguer (Hg.): Paracelsus und seine internationale Rezeption in der frühen Neuzeit. Beiträge zur Geschichte des Paracelsismus (Brill's Studies in Intellectual History, Vol. 86), Leiden / Boston / Köln 1998, S. 24-35.
Notizen: Paracelus befürwortete Naturmagie, sah die Natur als Magierin (s. auch Goldammer 1991). In "De sagis et eorum operibus, fragementum" äußerte sich paracelsus dagegen in großer Übereinstimmung mit dem Hexenhammer (Schott, S. 32 f.).