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== Vita == Blotius studierte an den Universitäten in [[Geschichte der Universität Löwen#Die alte Universität (1425–1797)|Löwen]], [[Real Universidad de Toledo|Toledo]], [[Universität Orléans|Orléans]] und [[Universität Basel|Basel]]. 1574 wurde er auf Fürsprache des kaiserlichen Arztes [[Johann Crato von Krafftheim]] von [[Maximilian II. (HRR)|Kaiser Maximilian II.]] zum Kaiserlichen Hofbibliothekar berufen. 1575 trat er das Amt an. 1576 wurde er Professor für Rhetorik an der [[Universität Wien]]. Im gleichen Jahr konvertierte er vom [[Calvinismus]] zum [[Katholizismus]]. Blotius erstellte 1576 einen Katalog der Bibliotheksbestände, das sogenannte Inventar von 1576, 1596 einen fünfbändigen alphabetischen Katalog sowie 1597 ein Handschrifteninventar. Von Blotius stammt ein [[Kodifikation]]splan. Im Jahre 1576 fasste er den Entschluss, gemeinsam mit dem Rechtslehrer [[Wolfgang Püdler]] (1525–1595) das österreichische [[Gewohnheitsrecht]] in ein System zu bringen, zu verbessern und an seiner Schule einzuführen. Das Projekt kam allerdings nicht zur Ausführung. {{Literatur zu Seite}} {{Briefe}} {{DEFAULTSORT:Blotius, Hugo}} [[Gelehrter::{{SUBPAGENAME}}| ]] [[Kategorie:Gelehrter]]
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